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		<title>Umlage für Strom aus erneuerbaren Energien steigt</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 14:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Pastoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>

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		<description><![CDATA[Regierung und Atomstromlobby polemisieren um Klientelentscheidungen zu decken
Die Stromkostenumlage gemäß dem EEG- Gesetz steigt von 2,00 auf 3,53 Cent/KWH beschlossen die Firmen 50Hertz, Amprion, EnBW Transportnetze und Tennet.
Das bedeutet für einen durchschnittlichen Haushalt eine Stromkostenerhöhung von etwa 70 € pro Jahr. Nach Angaben der Netzbetreiber wird die Umlage zur Förderung des Ausbaus erneuerbare Energie (Windenergie, Erdwärme, Solarenergie) im kommenden Jahr 13 Milliarden Euro betragen. Die Regierungsparteien, allen voran die Kanzlerin werden nicht müde dieses in Interviews zu betonen.
Wahrscheinlich soll weiter Stimmung gegen erneuerbare, klimafreundliche Energienutzung gemacht und deren breite Akzeptanz ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Regierung und Atomstromlobby polemisieren um Klientelentscheidungen zu decken</h3>
<p><a href="http://www.spd-schwachhausen.de/2010/10/eeg/dsc00834/" rel="attachment wp-att-890"><img src="http://www.spd-schwachhausen.de/wp-content/uploads/2010/10/DSC00834-300x225.jpg" alt="" title="DSC00834" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-890" /></a>Die Stromkostenumlage gemäß dem EEG- Gesetz steigt von 2,00 auf 3,53 Cent/KWH beschlossen die Firmen 50Hertz, Amprion, EnBW Transportnetze und Tennet.</p>
<p>Das bedeutet für einen durchschnittlichen Haushalt eine Stromkostenerhöhung von etwa 70 € pro Jahr. Nach Angaben der Netzbetreiber wird die Umlage zur Förderung des Ausbaus erneuerbare Energie (Windenergie, Erdwärme, Solarenergie) im kommenden Jahr 13 Milliarden Euro betragen. Die Regierungsparteien, allen voran die Kanzlerin werden nicht müde dieses in Interviews zu betonen.</p>
<p>Wahrscheinlich soll weiter Stimmung gegen erneuerbare, klimafreundliche Energienutzung gemacht und deren breite Akzeptanz in der Bevölkerung zerstört werden. Warum? Um die schmutzige Atomkraftnutzung und die absurde Klientelpolitik dieser Regierung positiv darzustellen.</p>
<p>Die Wahrheit sieht aber anders aus: Gemäß einer Studie von Greenpeace wird jede Kilowattstunde Atomstrom mit 4,3 Cent von uns Bürgern direkt und indirekt finanziert. Seit 1950 sind so mehr als 204 Milliarden Euro zusammengekommen. Die Entsorgung des Atommülls ist noch nicht mit eingerechnet.</p>
<p><strong>Es wird nun endlich Zeit sich über die tatsächliche Wertigkeit von Energie Gedanken zu machen.</strong></p>
<p>Arbeitskreis Energie<br />
Stefan Pastoor</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/2010_FOES_Foerderungen_Atomenergie_1950-2010_endg.pdf">2010_FOES_Foerderungen_Atomenergie_1950-2010_endg.pdf</a></p>
<p><a href='http://www.spd-schwachhausen.de/2010/10/eeg/artikel_-eeg_umlage_pa201010-2/' rel='attachment wp-att-894'>Artikel_ EEG_Umlage_Pa201010</a></p>
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		<itunes:subtitle>Regierung und Atomstromlobby polemisieren um Klientelentscheidungen zu decken - Die Stromkostenumlage gemäß dem EEG- Gesetz steigt von 2,00 auf 3,53 Cent/KWH beschlossen die Firmen 50Hertz, Amprion, EnBW Transportnetze und Tennet. - </itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Regierung und Atomstromlobby polemisieren um Klientelentscheidungen zu decken

Die Stromkostenumlage gemäß dem EEG- Gesetz steigt von 2,00 auf 3,53 Cent/KWH beschlossen die Firmen 50Hertz, Amprion, EnBW Transportnetze und Tennet.

Das bedeutet für einen durchschnittlichen Haushalt eine Stromkostenerhöhung von etwa 70 € pro Jahr. Nach Angaben der Netzbetreiber wird die Umlage zur Förderung des Ausbaus erneuerbare Energie (Windenergie, Erdwärme, Solarenergie) im kommenden Jahr 13 Milliarden Euro betragen. Die Regierungsparteien, allen voran die Kanzlerin werden nicht müde dieses in Interviews zu betonen.

Wahrscheinlich soll weiter Stimmung gegen erneuerbare, klimafreundliche Energienutzung gemacht und deren breite Akzeptanz in der Bevölkerung zerstört werden. Warum? Um die schmutzige Atomkraftnutzung und die absurde Klientelpolitik dieser Regierung positiv darzustellen.

Die Wahrheit sieht aber anders aus: Gemäß einer Studie von Greenpeace wird jede Kilowattstunde Atomstrom mit 4,3 Cent von uns Bürgern direkt und indirekt finanziert. Seit 1950 sind so mehr als 204 Milliarden Euro zusammengekommen. Die Entsorgung des Atommülls ist noch nicht mit eingerechnet.

Es wird nun endlich Zeit sich über die tatsächliche Wertigkeit von Energie Gedanken zu machen.

Arbeitskreis Energie
Stefan Pastoor

Quelle: 2010_FOES_Foerderungen_Atomenergie_1950-2010_endg.pdf

Artikel_ EEG_Umlage_Pa201010</itunes:summary>
		<itunes:author>SPD Schwachhausen</itunes:author>
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		<title>Bahnlärm-Initiative: Bürger beginnen mit der Arbeit</title>
		<link>http://www.spd-schwachhausen.de/2010/10/bahnlaerm-2/</link>
		<comments>http://www.spd-schwachhausen.de/2010/10/bahnlaerm-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 19:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Pastoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Schwachhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Lärm]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstes Arbeitstreffen der Bürgerinitiative gegen Bahnlärm
2010-10-bahnlaerm
 Die Bemühungen der DB Netz AG reichen bei Weitem nicht aus um den Anforderungen des Lärmschutzes zu genügen. Fragwürdige technische Grenzwerte und bürokratisches Handeln kennzeichnen die Handlungsweise der deutschen Bahn bezüglich des immer dichter und schneller fliessenden Verkehrs auf den vorhandenen Strecken.
Viele Vertreter unterschiedlicher Stadtteile und Institutionen trafen sich am vergangenen Donnerstag um die Aufgaben und Ziele näher zu definieren und die weitere Vorgehensweise der Bürgerinitiative gegen Bahnlärm abzusprechen. Diese beziehen sich in wesentlicher Weise auf diese Themen:

Gleis 1; Lückenschliessungen
Rechtliche Rahmenbedingungen
Technische Rahmenbedingungen
Öffentlichkeitsarbeit
Bahnbetriebliches (unter anderem: ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Erstes Arbeitstreffen der Bürgerinitiative gegen Bahnlärm</h3>
<p><a href='http://www.spd-schwachhausen.de/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-bahnlaerm.wma'>2010-10-bahnlaerm</a></p>
<p><a href="http://www.spd-schwachhausen.de/2010/10/bahnlaerm-2/dsc00884/" rel="attachment wp-att-866"><img src="http://www.spd-schwachhausen.de/wp-content/uploads/2010/10/DSC00884-300x225.jpg" alt=""  width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-866" /></a> Die Bemühungen der DB Netz AG reichen bei Weitem nicht aus um den Anforderungen des Lärmschutzes zu genügen. Fragwürdige technische Grenzwerte und bürokratisches Handeln kennzeichnen die Handlungsweise der deutschen Bahn bezüglich des immer dichter und schneller fliessenden Verkehrs auf den vorhandenen Strecken.</p>
<p>Viele Vertreter unterschiedlicher Stadtteile und Institutionen trafen sich am vergangenen Donnerstag um die Aufgaben und Ziele näher zu definieren und die weitere Vorgehensweise der Bürgerinitiative gegen Bahnlärm abzusprechen. Diese beziehen sich in wesentlicher Weise auf diese Themen:</p>
<ul>
<li>Gleis 1; Lückenschliessungen</li>
<li>Rechtliche Rahmenbedingungen</li>
<li>Technische Rahmenbedingungen</li>
<li>Öffentlichkeitsarbeit</li>
<li>Bahnbetriebliches (unter anderem: Besonders überwachtes Gleis (BüG), Geschwindigkeit)</li>
</ul>
<p><strong>Die nächsten Zusammenkünfte finden am 04. November bzw. 02. Dezember statt.</strong></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,723370,00.html">Artikel spiegel.de vom 17.10.2010</a></li>
</ul>
<p>Stefan Pastoor<br />
Rainer Hamann<br />
SPD Ortsverein Schwachhausen Süd/Ost<br />
<a href="mailto:info@spd-schwachhausen.de"></p>
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		<itunes:subtitle>Erstes Arbeitstreffen der Bürgerinitiative gegen Bahnlärm - 2010-10-bahnlaerm Die Bemühungen der DB Netz AG reichen bei Weitem nicht aus um den Anforderungen des Lärmschutzes zu genügen. Fragwürdige technische Grenzwerte und bürokratisches Handeln...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Erstes Arbeitstreffen der Bürgerinitiative gegen Bahnlärm

2010-10-bahnlaerm

 Die Bemühungen der DB Netz AG reichen bei Weitem nicht aus um den Anforderungen des Lärmschutzes zu genügen. Fragwürdige technische Grenzwerte und bürokratisches Handeln kennzeichnen die Handlungsweise der deutschen Bahn bezüglich des immer dichter und schneller fliessenden Verkehrs auf den vorhandenen Strecken.

Viele Vertreter unterschiedlicher Stadtteile und Institutionen trafen sich am vergangenen Donnerstag um die Aufgaben und Ziele näher zu definieren und die weitere Vorgehensweise der Bürgerinitiative gegen Bahnlärm abzusprechen. Diese beziehen sich in wesentlicher Weise auf diese Themen:

Gleis 1; Lückenschliessungen
Rechtliche Rahmenbedingungen
Technische Rahmenbedingungen
Öffentlichkeitsarbeit
Bahnbetriebliches (unter anderem: Besonders überwachtes Gleis (BüG), Geschwindigkeit)





Die nächsten Zusammenkünfte finden am 04. November bzw. 02. Dezember statt.

Weitere Informationen


Artikel spiegel.de vom 17.10.2010



Stefan Pastoor
Rainer Hamann
SPD Ortsverein Schwachhausen Süd/Ost</itunes:summary>
		<itunes:author>SPD Schwachhausen</itunes:author>
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		<title>Shared-Space-Projekte in Bremen</title>
		<link>http://www.spd-schwachhausen.de/2010/09/fahrradstrasse-wachmannstrasse/</link>
		<comments>http://www.spd-schwachhausen.de/2010/09/fahrradstrasse-wachmannstrasse/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 21:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beirat]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Schwachhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mögliche Flächen in der Neustadt, im Viertel und in Osterholz
Pressemitteilung als MP3-Datei
Shared Space: Dort, wo das rücksichtsvolle Miteinander im Straßenraum bereits praktiziert wird und nur noch Rechts-vor-Links und Rechtsfahrgebot gelten, sind die meisten überrascht, wie gut “Raum für alle” funktioniert. Jetzt könnte es auch in Bremen drei Shared-Space-Modellprojekte geben – in der Neustadt, im Viertel und in Osterholz.
Die Baudeputation beschäftigte sich am Donnerstag mit den Vorschlägen. Nach einer Bürgerschaftsinitiative der SPD-Fraktion war eine Ingenieurgesellschaft beuauftragt worden, das Thema für Bremen zu untersuchen.
Eine Bremer Arbeitsgruppe, zu der zahlreiche Behörden- und Interessenvertreter ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Mögliche Flächen in der Neustadt, im Viertel und in Osterholz</h3>
<p><a href='http://www.spd-schwachhausen.de/wp-content/uploads/2010/09/2010-09-shared-space-in-bremen.mp3'>Pressemitteilung als MP3-Datei</a></p>
<p>Shared Space: Dort, wo das rücksichtsvolle Miteinander im Straßenraum bereits praktiziert wird und nur noch Rechts-vor-Links und Rechtsfahrgebot gelten, sind die meisten überrascht, wie gut “Raum für alle” funktioniert. Jetzt könnte es auch in Bremen drei Shared-Space-Modellprojekte geben – in der Neustadt, im Viertel und in Osterholz.</p>
<p>Die Baudeputation beschäftigte sich am Donnerstag mit den Vorschlägen. Nach einer Bürgerschaftsinitiative der SPD-Fraktion war eine Ingenieurgesellschaft beuauftragt worden, das Thema für Bremen zu untersuchen.</p>
<p>Eine Bremer Arbeitsgruppe, zu der zahlreiche Behörden- und Interessenvertreter rund um den Straßenverkehr gehören, hatte sich auf drei von insgesamt 17 Vorschlägen für mögliche Modellprojekte geeinigt: Kornstraße (östlicher Bereich), Sankt-Gotthard-Straße und Am Dobben.</p>
<p>“Diese Projekte sollten wir jetzt in einem nächsten Schritt intensiv mit den jeweiligen Ortsbeiräten diskutieren”, sagte der baupolitische Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Jürgen Pohlmann. Bremen habe die Chance, bei der “Rückgewinnung des Straßenraums für alle” als Großstadt eine Vorreiterrolle einzunehmen. Die möglichen Bereiche müssten jedoch sorgfältig ausgewählt und auch rechtliche Rahmenbedingungen noch geklärt werden.</p>
<p>Shared Space setzt auf gegenseitige Verständigung, auf Flächen, die von sämtlichen Verkehrsteilnehmern gemeinsam genutzt werden und einen weitgehenden Verzicht auf alle Arten von Verkehrszeichen.</p>
<p>“Das klingt erst einmal ungewohnt – aber es klappt wirklich”, so der Baudeputierte und SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Rainer Hamann. Projekte in verschiedenen europäischen Städten hätten gezeigt, dass Shared Space zu einer &#8220;Entschleunigung&#8221; des Verkehrs und sogar zu sinkenden Unfallzahlen führen könne.</p>
<p>&#8220;Vor allem geht es darum, dass der Straßenraum nicht völlig von einem einzigen Verkehrsträger – dem Kraftfahrzeugverkehr – beherrscht wird. Shared Space ist ein Weg zu mehr Lebensqualität im öffentlichen Raum&#8221;, sagte Hamann.</p>
<p>Wichtig sei indessen, bei möglichen Planungen die Interessen von Sehbehinderten, aber auch von Kindern und älteren Menschen ernst zu nehmen. Bei Shared-Space-Projekten spielen Sichtkontakt und der Umgang mit komplexen Situationen eine besondere Rolle.</p>
<p>Die drei möglichen Shared-Space-Zonen in Bremen könnten in Straßenzügen eingerichtet werden, die ohnehin erneuert werden sollen: Eine grundsätzliche Umgestaltung der Kornstraße in der Neustadt beispielsweise ist geplant.</p>
<p>In Osterholz kann durch die Verlängerung der Straßenbahnlinie 1 die Wendeschleife an der heutigen Endhaltestelle Züricher Straße entfallen. Die dort vorgesehene Nutzungsänderung soll den Einzelhandel weiter aufwerten – die St.-Gotthard-Straße würde sich als Modellprojekt eignen.</p>
<p>Am Dobben schließlich sollen Straßenbahngleise ersetzt werden. Hier geht es um den Straßenabschnitt im Bereich der Haltestelle Humboldstraße, im Bereich der Kreuzung mit Auf den Häfen und Humboldtstraße.</p>
<h4>Umsetzung im Stadtteil Schwachhausen</h4>
<p>Passend zu diesem Thema hat der Beirat Schwachhausen in seiner Sitzung vom 23. September 2010 die Umgestaltung der Wachmannstraße zu einer Radfahrstraße beschlossen. Ziel: mehr Komfort für den Radverkehr. In der Wachmannstraße ist der Radverkehr duetlich stärker als der Kraftfahrzeugverkehr. Die Straße ist eine wichtige Verbindung zwischen Innenstadt und den Staddteilen Schwachhausen/Hort sowie der Universität.</p>
<h4>Sicherung der Schulwege</h4>
<p>In der Sitzung wurde sprach Frau Neuman &#8211; Leiterin der Grundschule Carl-Schurz-Straße &#8211; mit deutlichen Worten die Situation für die Schülerinnen und Schüler an. Die Querung der Wachmannstraße soll baulich geändert, die Straßenbahntrasse durch ein Warnsignal abgesichert werden.</p>
<p>Rainer Hamann<br />
SPD Schwachhausen Süd/Ost</p>
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		<itunes:summary>Mögliche Flächen in der Neustadt, im Viertel und in Osterholz

Pressemitteilung als MP3-Datei

Shared Space: Dort, wo das rücksichtsvolle Miteinander im Straßenraum bereits praktiziert wird und nur noch Rechts-vor-Links und Rechtsfahrgebot gelten, sind die meisten überrascht, wie gut “Raum für alle” funktioniert. Jetzt könnte es auch in Bremen drei Shared-Space-Modellprojekte geben – in der Neustadt, im Viertel und in Osterholz.

Die Baudeputation beschäftigte sich am Donnerstag mit den Vorschlägen. Nach einer Bürgerschaftsinitiative der SPD-Fraktion war eine Ingenieurgesellschaft beuauftragt worden, das Thema für Bremen zu untersuchen.

Eine Bremer Arbeitsgruppe, zu der zahlreiche Behörden- und Interessenvertreter rund um den Straßenverkehr gehören, hatte sich auf drei von insgesamt 17 Vorschlägen für mögliche Modellprojekte geeinigt: Kornstraße (östlicher Bereich), Sankt-Gotthard-Straße und Am Dobben.

“Diese Projekte sollten wir jetzt in einem nächsten Schritt intensiv mit den jeweiligen Ortsbeiräten diskutieren”, sagte der baupolitische Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Jürgen Pohlmann. Bremen habe die Chance, bei der “Rückgewinnung des Straßenraums für alle” als Großstadt eine Vorreiterrolle einzunehmen. Die möglichen Bereiche müssten jedoch sorgfältig ausgewählt und auch rechtliche Rahmenbedingungen noch geklärt werden.

Shared Space setzt auf gegenseitige Verständigung, auf Flächen, die von sämtlichen Verkehrsteilnehmern gemeinsam genutzt werden und einen weitgehenden Verzicht auf alle Arten von Verkehrszeichen.

“Das klingt erst einmal ungewohnt – aber es klappt wirklich”, so der Baudeputierte und SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Rainer Hamann. Projekte in verschiedenen europäischen Städten hätten gezeigt, dass Shared Space zu einer &quot;Entschleunigung&quot; des Verkehrs und sogar zu sinkenden Unfallzahlen führen könne.

&quot;Vor allem geht es darum, dass der Straßenraum nicht völlig von einem einzigen Verkehrsträger – dem Kraftfahrzeugverkehr – beherrscht wird. Shared Space ist ein Weg zu mehr Lebensqualität im öffentlichen Raum&quot;, sagte Hamann.

Wichtig sei indessen, bei möglichen Planungen die Interessen von Sehbehinderten, aber auch von Kindern und älteren Menschen ernst zu nehmen. Bei Shared-Space-Projekten spielen Sichtkontakt und der Umgang mit komplexen Situationen eine besondere Rolle.

Die drei möglichen Shared-Space-Zonen in Bremen könnten in Straßenzügen eingerichtet werden, die ohnehin erneuert werden sollen: Eine grundsätzliche Umgestaltung der Kornstraße in der Neustadt beispielsweise ist geplant.

In Osterholz kann durch die Verlängerung der Straßenbahnlinie 1 die Wendeschleife an der heutigen Endhaltestelle Züricher Straße entfallen. Die dort vorgesehene Nutzungsänderung soll den Einzelhandel weiter aufwerten – die St.-Gotthard-Straße würde sich als Modellprojekt eignen.

Am Dobben schließlich sollen Straßenbahngleise ersetzt werden. Hier geht es um den Straßenabschnitt im Bereich der Haltestelle Humboldstraße, im Bereich der Kreuzung mit Auf den Häfen und Humboldtstraße.

Umsetzung im Stadtteil Schwachhausen

Passend zu diesem Thema hat der Beirat Schwachhausen in seiner Sitzung vom 23. September 2010 die Umgestaltung der Wachmannstraße zu einer Radfahrstraße beschlossen. Ziel: mehr Komfort für den Radverkehr. In der Wachmannstraße ist der Radverkehr duetlich stärker als der Kraftfahrzeugverkehr. Die Straße ist eine wichtige Verbindung zwischen Innenstadt und den Staddteilen Schwachhausen/Hort sowie der Universität.

Sicherung der Schulwege

In der Sitzung wurde sprach Frau Neuman - Leiterin der Grundschule Carl-Schurz-Straße - mit deutlichen Worten die Situation für die Schülerinnen und Schüler an. Die Querung der Wachmannstraße soll baulich geändert, die Straßenbahntrasse durch ein Warnsignal abgesichert werden.

Rainer Hamann
SPD Schwachhausen Süd/Ost</itunes:summary>
		<itunes:author>SPD Schwachhausen</itunes:author>
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		<item>
		<title>Blinde brauchen klare Kanten</title>
		<link>http://www.spd-schwachhausen.de/2010/01/blindenverein/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 23:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schwachhausen]]></category>

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		<description><![CDATA[SPD-Politiker Hamann diskutierte mit Renate Scheller-Stöber vom Blinden- und Sehbehindertenverein
Große Schneehaufen &#8211; sie machen Blinden die Orientierung im Straßenverkehr noch komplizierter, als sie häufig ohnehin schon ist.
&#8220;Diese Haufen können einen ganz schön durcheinanderbringen, wenn man zum Beispiel die Hauseinfahrten auf dem Weg zur nächsten Ampel zählen muss&#8221;, berichtete Renate Scheller-Stöber, Vorsitzende des Blinden- und Sehbehindertenvereins Bremen e.V..
Bei einem Treffen mit Scheller-Stöber informierte sich der Schwachhauser SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Rainer Hamann über aktuelle Anliegen jener Bürgerinnen und Bürger, die der Verein in Bremen vertritt. Denn gerade in Sachen Straßenverkehr gibt es &#8211; im ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>SPD-Politiker Hamann diskutierte mit Renate Scheller-Stöber vom Blinden- und Sehbehindertenverein</h3>
<p>Große Schneehaufen &#8211; sie machen Blinden die Orientierung im Straßenverkehr noch komplizierter, als sie häufig ohnehin schon ist.</p>
<p>&#8220;Diese Haufen können einen ganz schön durcheinanderbringen, wenn man zum Beispiel die Hauseinfahrten auf dem Weg zur nächsten Ampel zählen muss&#8221;, berichtete Renate Scheller-Stöber, Vorsitzende des Blinden- und Sehbehindertenvereins Bremen e.V..</p>
<p>Bei einem Treffen mit Scheller-Stöber informierte sich der Schwachhauser SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Rainer Hamann über aktuelle Anliegen jener Bürgerinnen und Bürger, die der Verein in Bremen vertritt. Denn gerade in Sachen Straßenverkehr gibt es &#8211; im Wortsinn &#8211; nach wie vor viele Stolperfallen für diese Personengruppe. Und das nicht nur im Winter.</p>
<p>Rainer Hamann: &#8220;Gerade aus diesem Grund ist es so wichtig, dass der &#8220;Stadtführer Barrierefreies Bremen&#8221; fortgeführt werden kann. In den Haushaltsberatungen Ende vergangenen Jahres haben wir dafür die Grundlage gelegt.&#8221;</p>
<p>Laut Hamann ist geplant, nach der stark auf Kirchentagsbesucher zugeschnittenen ersten Ausgabe nun einen Stadtführer zu erarbeiten, der konsequent auf &#8220;Alltagstauglichkeit&#8221; ausgerichtet sei. &#8220;Und dabei verdienen die Positionen der Blinden und Sehbehinderten eine stärkere Beachtung, als ihnen vielleicht bisher zuteil geworden ist&#8221;, so der SPD-Politiker.</p>
<p>Es dürfe dabei jedoch nicht darum gehen, verschiedene Personengruppen gegeneinander auszuspielen, sagte Hamann.</p>
<p>Denn was beispielsweise gut ist für Rollstuhlfahrer, kann Blinde völlig aus dem Tritt bringen &#8211; abgesenkte Bordsteinkanten zwischen Gehweg und Straße etwa, die es immer häufiger in Bremens Straßen gibt. &#8220;Damit kommen noch nicht mal Blindenhunde klar&#8221;, berichtet Vereinsvorsitzende Scheller-Stöber. Blinde bräuchten klare Kanten &#8211; und vor allem blindengerechte Ampeln.</p>
<p>Davon gebe es inzwischen erfreulicherweise jede Menge in der Stadt &#8211; die Kunst sei nur, sie auch zu finden. Für Sehbehinderte riskante Entwicklungen sind laut Scheller-Stöber immer mehr Kreisverkehre ohne Signalanlagen sowie der grüne Abbiege-Pfeil.</p>
<p>Optimal wäre ein spezielles Handy, mit dem man im Straßenraum &#8220;dezimetergenau&#8221; navigieren und Ampeln und Straßenkanten identifizieren könne &#8211; Systeme, die andernorts bereits erprobt werden und über die sich die Bremer Sozialdemokraten bereits im Rahmen einer Anhörung informierten.</p>
<p>Hilfreich könnten der Vereinsvorsitzenden zu Folge auch akustische Ansagen an Haltestellen sein, welche Linie gerade einfährt. Störungen im ÖPNV sollten überdies in die Radio-Verkehrsnachrichten aufgenommen werden.</p>
<p>Rainer Hamann: &#8220;Für mich war dieses Gespräch sehr informativ. Jetzt geht es darum, die Anregungen ernsthaft zu diskutieren. Der öffentliche Raum muss für alle gesellschaftlichen Gruppen sicher zugänglich sein. Es ist noch viel zu tun, bis wir dieses Ziel erreicht haben.&#8221;</p>
<p><img src="http://www.spd-schwachhausen.de/wp-content/uploads/2010/01/2010-kante2.jpg" alt="" title="2010-kante2" class="aligncenter size-full wp-image-605" /></p>
<p>Das Bild zeigt Elke Dittmar (SPD Schwachhausen), den Bürgerschaftsabgeordneten Rainer Hamann, Anette Paul und Renate Scheller-Stöber (beide Blinden- und Sehbehindertenverein Bremen e.V.).</p>
<p><em>Foto: SPD-Abgeordnetengemeinschaft</em></p>
<p><a href='http://www.spd-schwachhausen.de/wp-content/uploads/2010/01/2010-06-blinde-brauchen-klare-kanten.mp3'>2010-06-blinde-brauchen-klare-kanten</a></p>
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		<itunes:subtitle>SPD-Politiker Hamann diskutierte mit Renate Scheller-Stöber vom Blinden- und Sehbehindertenverein - Große Schneehaufen - sie machen Blinden die Orientierung im Straßenverkehr noch komplizierter, als sie häufig ohnehin schon ist. - </itunes:subtitle>
		<itunes:summary>SPD-Politiker Hamann diskutierte mit Renate Scheller-Stöber vom Blinden- und Sehbehindertenverein

Große Schneehaufen - sie machen Blinden die Orientierung im Straßenverkehr noch komplizierter, als sie häufig ohnehin schon ist.

&quot;Diese Haufen können einen ganz schön durcheinanderbringen, wenn man zum Beispiel die Hauseinfahrten auf dem Weg zur nächsten Ampel zählen muss&quot;, berichtete Renate Scheller-Stöber, Vorsitzende des Blinden- und Sehbehindertenvereins Bremen e.V..

Bei einem Treffen mit Scheller-Stöber informierte sich der Schwachhauser SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Rainer Hamann über aktuelle Anliegen jener Bürgerinnen und Bürger, die der Verein in Bremen vertritt. Denn gerade in Sachen Straßenverkehr gibt es - im Wortsinn - nach wie vor viele Stolperfallen für diese Personengruppe. Und das nicht nur im Winter.

Rainer Hamann: &quot;Gerade aus diesem Grund ist es so wichtig, dass der &quot;Stadtführer Barrierefreies Bremen&quot; fortgeführt werden kann. In den Haushaltsberatungen Ende vergangenen Jahres haben wir dafür die Grundlage gelegt.&quot;

Laut Hamann ist geplant, nach der stark auf Kirchentagsbesucher zugeschnittenen ersten Ausgabe nun einen Stadtführer zu erarbeiten, der konsequent auf &quot;Alltagstauglichkeit&quot; ausgerichtet sei. &quot;Und dabei verdienen die Positionen der Blinden und Sehbehinderten eine stärkere Beachtung, als ihnen vielleicht bisher zuteil geworden ist&quot;, so der SPD-Politiker.

Es dürfe dabei jedoch nicht darum gehen, verschiedene Personengruppen gegeneinander auszuspielen, sagte Hamann.

Denn was beispielsweise gut ist für Rollstuhlfahrer, kann Blinde völlig aus dem Tritt bringen - abgesenkte Bordsteinkanten zwischen Gehweg und Straße etwa, die es immer häufiger in Bremens Straßen gibt. &quot;Damit kommen noch nicht mal Blindenhunde klar&quot;, berichtet Vereinsvorsitzende Scheller-Stöber. Blinde bräuchten klare Kanten - und vor allem blindengerechte Ampeln.

Davon gebe es inzwischen erfreulicherweise jede Menge in der Stadt - die Kunst sei nur, sie auch zu finden. Für Sehbehinderte riskante Entwicklungen sind laut Scheller-Stöber immer mehr Kreisverkehre ohne Signalanlagen sowie der grüne Abbiege-Pfeil.

Optimal wäre ein spezielles Handy, mit dem man im Straßenraum &quot;dezimetergenau&quot; navigieren und Ampeln und Straßenkanten identifizieren könne - Systeme, die andernorts bereits erprobt werden und über die sich die Bremer Sozialdemokraten bereits im Rahmen einer Anhörung informierten.

Hilfreich könnten der Vereinsvorsitzenden zu Folge auch akustische Ansagen an Haltestellen sein, welche Linie gerade einfährt. Störungen im ÖPNV sollten überdies in die Radio-Verkehrsnachrichten aufgenommen werden.

Rainer Hamann: &quot;Für mich war dieses Gespräch sehr informativ. Jetzt geht es darum, die Anregungen ernsthaft zu diskutieren. Der öffentliche Raum muss für alle gesellschaftlichen Gruppen sicher zugänglich sein. Es ist noch viel zu tun, bis wir dieses Ziel erreicht haben.&quot;



Das Bild zeigt Elke Dittmar (SPD Schwachhausen), den Bürgerschaftsabgeordneten Rainer Hamann, Anette Paul und Renate Scheller-Stöber (beide Blinden- und Sehbehindertenverein Bremen e.V.).

Foto: SPD-Abgeordnetengemeinschaft

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		<title>Verkehrskonzept Nordosten beschlossen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 11:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Barrierefreiheit und Tempo 50 auf der Kurfürstenallee
MP3-Datei
&#8220;Dies ist ein Schritt hin zu einer menschenfreundlicheren Verkehrspolitik für den Bremer Nordosten. Fußgängerampeln an der Kurfürsten- und Richard-Boljahn-Allee schaffen mehr Lebensqualität für viele und bedeuten zugleich weit geringere Einschnitte für den automobilen Verkehr, als manche Lobbyisten jetzt behaupten.&#8221;
Mit diesen Worten begrüßte der Schwachauser SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Rainer Hamann jetzt die Empfehlungen des &#8220;Verkehrskonzepts Bremer Nordosten&#8221;. Dieses wird am Donnerstag in der Deputation für Bau und Verkehr behandelt.
In dem Konzept, das auf den Untersuchungen von vier unterschiedlichen Planungs- und Ingenieurbüros beruht, werden unter anderem Fußgängersignalanlagen in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Barrierefreiheit und Tempo 50 auf der Kurfürstenallee</h3>
<p><a href='http://www.spd-schwachhausen.de/wp-content/uploads/2009/12/2009-12-verkehrskonzept-nordosten.mp3'>MP3-Datei</a></p>
<p>&#8220;Dies ist ein Schritt hin zu einer menschenfreundlicheren Verkehrspolitik für den Bremer Nordosten. Fußgängerampeln an der Kurfürsten- und Richard-Boljahn-Allee schaffen mehr Lebensqualität für viele und bedeuten zugleich weit geringere Einschnitte für den automobilen Verkehr, als manche Lobbyisten jetzt behaupten.&#8221;</p>
<p>Mit diesen Worten begrüßte der Schwachauser SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Rainer Hamann jetzt die Empfehlungen des &#8220;Verkehrskonzepts Bremer Nordosten&#8221;. Dieses wird am Donnerstag in der Deputation für Bau und Verkehr behandelt.</p>
<p>In dem Konzept, das auf den Untersuchungen von vier unterschiedlichen Planungs- und Ingenieurbüros beruht, werden unter anderem Fußgängersignalanlagen in Höhe Metzer und Brandenburger Straße sowie Carl-Severing-Straße empfohlen. Hinzu kommen die barrierefreie Umgestaltung von Bushaltestellen sowie eine Geschwindigkeitsdrosselung auf Tempo 50 zwischen Kirchbachstraße und Bürgermeister-Spitta-Allee und in der Richard-Boljahn-Allee.</p>
<p>&#8220;Kurfürsten- und Richard-Boljahn-Allee zerschneiden unseren Stadtteil und stammen aus einer Zeit, in der die autogerechte Stadt über alles ging&#8221;, so Hamann. Diese städtebaulichen Wunden würden bleiben. Ihre schädlichen Auswirkungen auf die Menschen in den benachbarten Quartieren könnten durch ebenerdige Fußgängerüberwege jedoch abgemildert werden.</p>
<p>&#8220;Angesichts des demographischen Wandels und immer mehr älteren, in ihrer Beweglichkeit eingeschränkten Menschen ergibt das Verkehrskonzept Sinn. Aber auch Schüler werden von den neuen Überwegen profitieren&#8221;, sagte Hamann. Es werde außerdem einfacher, in den Bus zu steigen.</p>
<p>&#8220;Dies alles bedeutet etwa eine Minute mehr Fahrzeit für Autofahrer auf dieser Strecke. Peinlich, deswegen so einen Wind zu machen&#8221;, sagte der SPD-Politiker adressiert an die Kritiker der Planungen. Die Innenstadt bleibe weiterhin gut erreichbar.</p>
<p>Positiv sei außerdem, dass in dem Konzept Anregungen der betroffenen Stadtteilbeiräte aufgegriffen wurden, so Hamann. Das Konzept, das auch eine Geschwindigkeitsdrosselung auf der Bismarckstraße vorsieht, beziehe auch benachbarte Stadteile mit ein und sei insgesamt &#8220;eine runde Sache&#8221; für eine stadtteilverträglichere Verkehrssituation im Bremer Nordosten.</p>
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		<itunes:summary>Barrierefreiheit und Tempo 50 auf der Kurfürstenallee

MP3-Datei

&quot;Dies ist ein Schritt hin zu einer menschenfreundlicheren Verkehrspolitik für den Bremer Nordosten. Fußgängerampeln an der Kurfürsten- und Richard-Boljahn-Allee schaffen mehr Lebensqualität für viele und bedeuten zugleich weit geringere Einschnitte für den automobilen Verkehr, als manche Lobbyisten jetzt behaupten.&quot;

Mit diesen Worten begrüßte der Schwachauser SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Rainer Hamann jetzt die Empfehlungen des &quot;Verkehrskonzepts Bremer Nordosten&quot;. Dieses wird am Donnerstag in der Deputation für Bau und Verkehr behandelt.

In dem Konzept, das auf den Untersuchungen von vier unterschiedlichen Planungs- und Ingenieurbüros beruht, werden unter anderem Fußgängersignalanlagen in Höhe Metzer und Brandenburger Straße sowie Carl-Severing-Straße empfohlen. Hinzu kommen die barrierefreie Umgestaltung von Bushaltestellen sowie eine Geschwindigkeitsdrosselung auf Tempo 50 zwischen Kirchbachstraße und Bürgermeister-Spitta-Allee und in der Richard-Boljahn-Allee.

&quot;Kurfürsten- und Richard-Boljahn-Allee zerschneiden unseren Stadtteil und stammen aus einer Zeit, in der die autogerechte Stadt über alles ging&quot;, so Hamann. Diese städtebaulichen Wunden würden bleiben. Ihre schädlichen Auswirkungen auf die Menschen in den benachbarten Quartieren könnten durch ebenerdige Fußgängerüberwege jedoch abgemildert werden.

&quot;Angesichts des demographischen Wandels und immer mehr älteren, in ihrer Beweglichkeit eingeschränkten Menschen ergibt das Verkehrskonzept Sinn. Aber auch Schüler werden von den neuen Überwegen profitieren&quot;, sagte Hamann. Es werde außerdem einfacher, in den Bus zu steigen.

&quot;Dies alles bedeutet etwa eine Minute mehr Fahrzeit für Autofahrer auf dieser Strecke. Peinlich, deswegen so einen Wind zu machen&quot;, sagte der SPD-Politiker adressiert an die Kritiker der Planungen. Die Innenstadt bleibe weiterhin gut erreichbar.

Positiv sei außerdem, dass in dem Konzept Anregungen der betroffenen Stadtteilbeiräte aufgegriffen wurden, so Hamann. Das Konzept, das auch eine Geschwindigkeitsdrosselung auf der Bismarckstraße vorsieht, beziehe auch benachbarte Stadteile mit ein und sei insgesamt &quot;eine runde Sache&quot; für eine stadtteilverträglichere Verkehrssituation im Bremer Nordosten.</itunes:summary>
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