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	<title>SPD Schwachhausen &#187; CDU</title>
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		<title>CDU setzt unglaubwürdiges Schauspiel in Haushaltsberatungen fort</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 23:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Noch vor knapp vier Wochen hat der Vorsitzende der CDU-Bürgerschaftsfraktion,  Thomas Röwekamp, in den Medien mutig und kraftvoll christdemokratische Sparvorschläge präsentiert. Angefangen bei der Forderung eine Landespolizei einzuführen, die er als amtierender Innensenator nicht einführen wollte, bis hin zur Kürzung von vermeintlichen Zuwendungen an die Arbeitnehmerkammer für den Unterhalt einer Kindertagesstätte, die bereits ihren Betrieb eingestellt hat. In den laufenden Haushaltsberatungen hat die CDU den kraftvollen Worten ihres Vorsitzenden keinerlei Taten, sprich Änderungsanträge, folgen lassen. Das ist ein trauriges Schauspiel, das die größte Oppositionsfraktion hier aufführt&#8221;, so die haushaltspolitische ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Noch vor knapp vier Wochen hat der Vorsitzende der CDU-Bürgerschaftsfraktion,  Thomas Röwekamp, in den Medien mutig und kraftvoll christdemokratische Sparvorschläge präsentiert. Angefangen bei der Forderung eine Landespolizei einzuführen, die er als amtierender Innensenator nicht einführen wollte, bis hin zur Kürzung von vermeintlichen Zuwendungen an die Arbeitnehmerkammer für den Unterhalt einer Kindertagesstätte, die bereits ihren Betrieb eingestellt hat. In den laufenden Haushaltsberatungen hat die CDU den kraftvollen Worten ihres Vorsitzenden keinerlei Taten, sprich Änderungsanträge, folgen lassen. Das ist ein trauriges Schauspiel, das die größte Oppositionsfraktion hier aufführt&#8221;, so die haushaltspolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion, <strong>Uta Kummer</strong>.</p>
<p>Vollends unglaubwürdig mache sich die CDU schließlich, wenn ihr finanzpolitischer Sprecher, Herr Schrörs in der gestrigen Sitzung des Haushaltsausschusses brutalst mögliches Sparen einfordert und in derselben Sitzung der innenpolitische Sprecher der CDU, Herr Hinners, die Personaleinsparquote (PEP) abschaffen und die Bezüge für Feuerwehr- und JVA-AnwärterInnen erhöhen will.</p>
<p>Kummer weiter: &#8220;Sparen ist kein Politikersatz und gegen die Wirtschaftskrise ansparen zu wollen ist Irrsinn. Das hält selbst die CDU-Kanzlerin für gefährlich. Die rot-grüne Koalition spart weiterhin dort, wo es verantwortbar ist und stärkt auf der anderen Seite mit gezielten Maßnahmen den sozialen Zusammenhalt.&#8221;</p>
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		<title>CDU verabschiedet sich von der Zukunftssicherung der Krankenhäuser</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 00:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[„Mit dem heutigen Tag hat sich die CDU von der Zukunftssicherung unserer kommunalen Kliniken endgültig verabschiedet. Herr Röwekamp will unsere städtischen Krankenhäuser offensichtlich um jeden Preis privatisieren. Dafür scheinen ihm alle Mittel Recht, auch die wiederholte Verbreitung von Unwahrheiten“, mit diesen Worten reagierte die haushalts- und finanzpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Uta Kummer, auf die aktuellen öffentlichen Äußerungen des CDU-Fraktionsvorsitzenden. 

„Wenn der Vorsitzende des Haushalts- und Finanzausschusses heute erklärt, dass die Kreditlinie in Höhe von 200 Mio. Euro für die Gesundheit Nord erst auf Nachfragen offen gelegt wurde, dann ist er ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Mit dem heutigen Tag hat sich die CDU von der Zukunftssicherung unserer kommunalen Kliniken endgültig verabschiedet. Herr Röwekamp will unsere städtischen Krankenhäuser offensichtlich um jeden Preis privatisieren. Dafür scheinen ihm alle Mittel Recht, auch die wiederholte Verbreitung von Unwahrheiten“, mit diesen Worten reagierte die haushalts- und finanzpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion, <strong>Uta Kummer</strong>, auf die aktuellen öffentlichen Äußerungen des CDU-Fraktionsvorsitzenden. </p>
<p><span id="more-115"></span></p>
<p>„Wenn der Vorsitzende des Haushalts- und Finanzausschusses heute erklärt, dass die Kreditlinie in Höhe von 200 Mio. Euro für die Gesundheit Nord erst auf Nachfragen offen gelegt wurde, dann ist er augenscheinlich mit seiner Aufgabe überfordert. Besagter Kreditrahmen ist seit dem Jahre 2004 im Haushaltsgesetz ausgewiesen – für jeden nachlesbar. Hier wurde weder etwas verschleiert, noch wurden Gelder illegal verwendet. Ich fordere Herrn Röwekamp auf, seinen finanzpolitischen Amoklauf zu beenden. Das ist eines Ausschussvorsitzenden unwürdig. Ich werde dieses Verhalten in der nächsten Sitzung des Haushalts- und Finanzausschusses zur Sprache bringen“, so Kummer.<span>Angesichts des Erbes, das der ehemalige Innensenator in seinem damaligen Verantwortungsbereich hinterlassen hat, sei es zudem eine Zumutung, dass sich der Fraktionsvorsitzende der CDU nun zum haushaltspolitischen Saubermann aufschwinge.<span>Kummer: „Herr Röwekamp hat es während seiner gesamten Amtszeit als Senator nicht hinbekommen, einen auskömmlichen Haushalt für seinen Zuständigkeitsbereich aufzustellen. Wir räumen immer noch hinter Senator a.D. Röwekamp hinterher.“ </p>
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		<title>SPD setzt Mindestlohn für Branchen gegen den Widerstand der CDU durch</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 20:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestlohn]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ich freue mich, dass wir uns in dieser zentralen Frage im Interesse der Arbeitnehmer durchgesetzt haben. Der Schulterschluss von Gewerkschaften und SPD für den Mindestlohn hat sich ausgezahlt. Die heutige Einigung ist ein ganz wichtiger Schritt, um zu existenzsichernden Löhnen zu kommen und dem Lohndumping einen Riegel vorzuschieben“, so der Vorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion Dr. Carsten Sieling.
Die monatelange Blockadehaltung der CDU/CSU in der Mindestlohn-Frage sei ärgerlich und zudem überflüssig gewesen. „Nach dem politischen Gehampel um den Post-Mindestlohn hat die Union nun augenscheinlich gemerkt, dass sie den Zug nicht mehr aufhalten kann ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Ich freue mich, dass wir uns in dieser zentralen Frage im Interesse der Arbeitnehmer durchgesetzt haben. Der Schulterschluss von Gewerkschaften und SPD für den Mindestlohn hat sich ausgezahlt. Die heutige Einigung ist ein ganz wichtiger Schritt, um zu existenzsichernden Löhnen zu kommen und dem Lohndumping einen Riegel vorzuschieben“, so der Vorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion<strong> Dr. Carsten Sieling</strong>.</p>
<p>Die monatelange Blockadehaltung der CDU/CSU in der Mindestlohn-Frage sei ärgerlich und zudem überflüssig gewesen. „Nach dem politischen Gehampel um den Post-Mindestlohn hat die Union nun augenscheinlich gemerkt, dass sie den Zug nicht mehr aufhalten kann und sich entschieden, doch noch schnell aufzuspringen. Dass sie das mehr als halbherzig tut, zeigt die Reaktion des CSU-Wirtschaftsministers. CDU/CSU sind nicht als Heizer in den Zug gestiegen sondern als Bremser. Zudem ist zu befürchten, dass sie, sobald sich die Gelegenheit bietet, wieder abspringen“, so Sieling.</p>
<p><span id="more-95"></span></p>
<p>Die im Bundeskabinett verabschiedeten Gesetzentwürfe beziehen sich auf das Entsendegesetz und das Mindestarbeitsbedingungengesetz (MIA). Die beiden Gesetzesvorhaben regeln nun die Bedingungen, unter denen weitere branchenbezogene Mindestlöhne für allgemeinverbindlich erklärt werden können. In Branchen mit einer Tarifbindung von mehr als 50 Prozent soll das novellierte Entsendegesetz angewendet werden. Für nicht oder nur gering tarifgebundene Branchen könnten Mindestlöhne durch eine Reform des Mindestarbeitsbedingungsgesetzes (MIA) eingeführt werden.</p>
<p>Sieling weiter: „Auf diesen beiden Wegen können nun flächendeckende Mindestlöhne für einzelne Wirtschaftszweige sowohl bundesweit wie auch regional geschaffen werden. Ich bin sicher, dass sich eine ganze Reihe von Branchen für die Aufnahme in das Entsendegesetz entscheiden wird. Für die dort Beschäftigten gibt es dann endlich einen wirksamen Schutz gegen unwürdige Niedriglöhne.“</p>
<p>Wichtig sei in diesem Zusammenhang auch, dass die Bundesregierung zukünftig darüber entscheiden könne, welcher Tarifvertrag für allgemeinverbindlich erklärt werde, sofern es in einer Branche konkurrierende Mindestlohn-Vereinbarungen gibt. „Die Neuregelung sieht vor, dass der Tarifvertrag den Zuschlag erhält, der für mehr Arbeitnehmer und Gewerkschafter gilt und der höhere Tarife beinhaltet. Das ist nicht nur für die Arbeitnehmer gut, sondern auch im Interesse des Staates. So kann die Aufstockung niedriger Löhne durch staatliche Sozialleistungen vermieden und der Steuerzahler entlastet werden.“</p>
<p>Zur Kritik der Arbeitgeberverbände, durch die Einführung von Mindestlöhnen seien Tausende Arbeitsplätze gefährdet, erklärt Sieling: „Das ist blanker Populismus und lässt sich durch nichts belegen. Die Erfahrungen aus den anderen europäischen Ländern, die bereits seit Jahren einen Mindestlohn haben, sprechen eine ganz andere Sprache. Dort ist nach Einführung der Mindestlöhne weder die Arbeitslosigkeit gestiegen noch hat die Schwarzarbeit zugenommen.“</p>
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		<title>CDU startet Lügenkampagne</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 00:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Gymnasium]]></category>

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		<description><![CDATA[„Der Fraktionsvorsitzende der CDU lügt, wenn er behauptet, die Bremer Gymnasien sollen abgeschafft werden“, so Mustafa Güngör, bildungspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion.
Einziges Ziel der selbsternannten christdemokratischen Retter der bremischen Gymnasien sei es, Eltern, Lehrer, Schülerinnen und Schüler zu verunsichern. „Das ist unglaublich billiger Populismus, den sich die CDU hier mit einer Hochglanzkampagne augenscheinlich teuer von einer Werbeagentur eingekauft hat“, so Güngör. 
Güngör weist darauf hin, dass im Fachausschuss Schulentwicklung derzeit über die Weiterentwicklung des bremischen Schulsystems beraten wird. Eine Verlängerung des gemeinsamen Lernens  &#8211; so wie es von der rot-grünen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Der Fraktionsvorsitzende der CDU lügt, wenn er behauptet, die Bremer Gymnasien sollen abgeschafft werden“, so <strong>Mustafa Güngör</strong>, bildungspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion.</p>
<p>Einziges Ziel der selbsternannten christdemokratischen Retter der bremischen Gymnasien sei es, Eltern, Lehrer, Schülerinnen und Schüler zu verunsichern. „Das ist unglaublich billiger Populismus, den sich die CDU hier mit einer Hochglanzkampagne augenscheinlich teuer von einer Werbeagentur eingekauft hat“, so Güngör. </p>
<p>Güngör weist darauf hin, dass im Fachausschuss Schulentwicklung derzeit über die Weiterentwicklung des bremischen Schulsystems beraten wird. Eine Verlängerung des gemeinsamen Lernens  &#8211; so wie es von der rot-grünen Koalition angestrebt wird &#8211; wurde dabei von verschiedenen Bildungsexperten, die im Übrigen auch von der CDU benannt wurden, befürwortet. Diese sehen vor allem im mehrgliedrigen Schulsystem in Deutschland eine wesentliche Ursache für die extrem starke Koppelung von sozialer Herkunft und Schulerfolg.</p>
<p>„Ich erwarte, dass die CDU, anstatt hier teure Nebelkerzen zu zünden, sich nun endlich aufmacht, um sich an der wichtigen Arbeit im Fachausschuss konstruktiv zu beteiligen“, so Güngör abschließend.</p>
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