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	<title>SPD Schwachhausen &#187; Bildung</title>
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		<title>Terminankündigung: Öffentliche Sitzung des Fachausschusses &#8220;Bildung, Soziales und Sport&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Pastoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beirat]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Öffentliche Sitzung des FachausschussesBildung, Soziales und Sport“ des Beirates Schwachhausen


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nächste öffentliche Sitzung des Fachausschusses Fachausschusses „Bildung, Soziales und Sport“ des Beirates Schwachhausen findet am Dienstag, 24. Januar 2012, 19:30 Uhr im Ortsamt Schwachhausen/Vahr, Wilhelm-Leuschner-Str. 27/27a, Block D (Sitzungsraum links im EG) statt.</p>
<p>Als Tagesordnung ist vorgesehen:</p>
<ol>
<li>Stellungnahme zum Entwurf des Stadtteilberichts Schwachhausen </li>
<li>Vergabe von Kinder- und Jugendfördermitteln; Bericht von der Sitzung des Controllingausschusses </li>
<li>Tempo-30 auf den Ortsfahrbahnen der Kurfürstenallee im Bereich Kirchbachstraße. hier: Antrag der SPD-Fraktion</li>
<li>Verschiedenes:</li>
</ol>
<p>Eingeladen wurden:<br />
Zu TOP 1 Vertreter/-innen aus den Ressorts</p>
<p>Für die SPD- Beiratsfraktion<br />
Stefan Pastoor<br />
<a href="mailto:pastoor@spd-schwachhausen.de">pastoor@spd-schwachhausen.de</a><br />
SPD Fraktion im Beirat Bremen-Schwachhausen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Betreuungsbedarf an der Grundschule an der Gete deutlich gestiegen / Schule beklagt wachsenden Raummangel</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 20:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Rohde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beirat]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwachhausen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganztagsschule? Verlässliche Grundschule plus? Alles wie gehabt? An der Grundschule an der Gete hat der Diskussionsprozess über die künftige Form des Schul- und Betreuungsangebots begonnen.
„Immer mehr Eltern wollen, dass ihre Kinder auch nach 13 Uhr in der Schule bleiben können“, berichteten die Schulleiter Tido Hokema und Gundel Timm im Gespräch mit dem SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Rainer Hamann sowie dem Sprecher der SPD-Beiratsfraktion, Stefan Pastoor, und Gerd Rohde (Sachkundiger Bürger).
Die Akzeptanz in der Elternschaft für Ganztagesangebote sei spürbar gestiegen, so Schulleiter Hokema. Die Haltung sei keinesfalls mehr so eindeutig ablehnend wie noch vor ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganztagsschule? Verlässliche Grundschule plus? Alles wie gehabt? An der Grundschule an der Gete hat der Diskussionsprozess über die künftige Form des Schul- und Betreuungsangebots begonnen.</p>
<p>„Immer mehr Eltern wollen, dass ihre Kinder auch nach 13 Uhr in der Schule bleiben können“, berichteten die Schulleiter Tido Hokema und Gundel Timm im Gespräch mit dem SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Rainer Hamann sowie dem Sprecher der SPD-Beiratsfraktion, Stefan Pastoor, und Gerd Rohde (Sachkundiger Bürger).</p>
<p>Die Akzeptanz in der Elternschaft für Ganztagesangebote sei spürbar gestiegen, so Schulleiter Hokema. Die Haltung sei keinesfalls mehr so eindeutig ablehnend wie noch vor einigen Jahren.</p>
<p>Im nächsten Jahr wolle man aus diesem Grund die Eltern nach ihren Bedürfnissen und Wünschen befragen, um ein klareres Bild zu bekommen. Denn ohne deutliche Interessenbekundung durch die Eltern sei es schlicht Ressourcenvergeudung, sich auf den Weg zur Ganztagsschule zu machen, stellte Hokema fest.</p>
<p>Schon heute sind 80 der 250 Kinder in der „Bärenhöhle“, einem privaten Hort; 20 weitere gehen nach der Schule in eine externe Einrichtung. Es existiert eine Warteliste.</p>
<p>Die Diskussion über die zukünftige Gestaltung des Schulbetriebs ist auch notwendig, weil nach Angaben der Schule bereits jetzt räumliche Probleme bestehen. Es gebe zu wenig Differenzierungsräume, es fehle ein Musikraum, durch die „Bärenhöhle“ würden ebenfalls Räumlichkeiten blockiert. Und ohne Mensa ist ein schulisches Ganztagsangebot ohnehin nicht zu machen.</p>
<p>Rainer Hamann: &#8220;Die Schülerzahlen werden in den nächsten Jahren in Schwachhausen steigen. Das freut uns, und das spricht für unseren Stadtteil – aber der räumliche Druck an der Grundschule an der Gete wird dadurch weiter zunehmen. Wir werden dies aufmerksam beobachten und die Schule bei ihrer weiteren Entwicklung unterstützten – eng am Willen der Eltern orientiert, die ihre Kinder an diese Schule schicken.&#8221;</p>
<p>Schon heute hätten die Grundschulkinder an der Gete viele interessante Möglichkeiten, am Nachmittag ihre Freizeit an der Schule zu verbringen, unterstrich der Sprecher der Beiratsfraktion, Stefan Pastoor. Hier werde gute Arbeit geleistet. Besonders freut er sich über den Erfolg der Schulbibliothek, die inzwischen täglich geöffnet ist – dank des Engagements von Eltern und Ehrenamtlichen. Der Beirat hatte die Bibliothek zudem mit Globalmitteln aus seinem Budget unterstützt.</p>
<p><em>Text: Milko Haase, SPD-Abgeordnetengemeinschaft Bremen Stadt</em></p>
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		<title>Unterricht am Sonnabend stößt bei Rot-Grün auf Ablehnung</title>
		<link>http://www.spd-schwachhausen.de/2011/05/unterricht-am-sonnabend-stost-bei-rot-grun-auf-ablehnung/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 May 2011 20:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Rohde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwachhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wahldiskussion im Kippenberg-Gymnasium / Schüler befragen Kandidaten
Von Andreas Becker Schwachhausen. Bildungspolitik, das Turboabitur und die Beteiligung der Jugend an politischen Prozessen &#8211; das waren gestern Hauptthemen einer Wahldiskussion im Kippenberg-Gymnasium. Die Bürgerschaftskandidaten Susanne Grobien (CDU), Oliver Möllenstädt (FDP), Ralph Saxe (Grüne), Rainer Hamann (SPD) und Jost Beilken (Linke) stellten sich den Fragen von Schülern aus der 11. Jahrgangstufe.
Die Rolle der Jugendlichen in der politischen Landschaft nahm einen großen Raum in der Diskussion ein. Durch die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre erhofft man sich laut Sozialdemokrat Rainer Hamann eine bessere ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.spd-schwachhausen.de/wp-content/uploads/2011/05/kippenberg2.jpg" alt="" class="aligncenter size-full wp-image-1164" /></p>
<h3>Wahldiskussion im Kippenberg-Gymnasium / Schüler befragen Kandidaten</h3>
<p>Von Andreas Becker Schwachhausen. Bildungspolitik, das Turboabitur und die Beteiligung der Jugend an politischen Prozessen &#8211; das waren gestern Hauptthemen einer Wahldiskussion im Kippenberg-Gymnasium. Die Bürgerschaftskandidaten Susanne Grobien (CDU), Oliver Möllenstädt (FDP), Ralph Saxe (Grüne), Rainer Hamann (SPD) und Jost Beilken (Linke) stellten sich den Fragen von Schülern aus der 11. Jahrgangstufe.</p>
<p>Die Rolle der Jugendlichen in der politischen Landschaft nahm einen großen Raum in der Diskussion ein. Durch die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre erhofft man sich laut Sozialdemokrat Rainer Hamann eine bessere Beteiligung. &#8220;Das Vorurteil, die Jugend sei nicht informiert und an Politik nicht interessiert, ist falsch&#8221;, sagte Hamann. Anstelle eines festen Jugendbeirats sprach er sich für eine gezielte Teilnahme bei bestimmten Themen aus.</p>
<p>Dem schloss sich der Grüne Ralph Saxe an. Projektbezogene Ansätze seien sinnvoll, dies werde aber nicht genügen. Auch Jugendbeiräte seien &#8220;kein Stein der Weisen&#8221;. Saxe sprach sich in diesem Zusammenhang außerdem dafür aus, das kommunale Wahlrecht auf ausländische Mitbürger auszuweiten.</p>
<p>Freidemokrat Oliver Möllenstädt lobte das neue Wahlrecht. &#8220;Früher haben die Parteien entschieden, wer ins Parlament einzieht. Heute entscheiden die Wähler.&#8221; Er könne sich gut vorstellen, auch die Beiratssprecher &#8220;als Stadtteil-Bürgermeister&#8221; direkt vom Volk wählen zu lassen. &#8220;Auch kleine Volksentscheide zu konkreten Projekten in den Stadtteilen kann ich mir gut vorstellen&#8221;, so Möllenstädt.</p>
<p>Arbeitsbelastung der Schüler Wie auch bei der vorangegangenen Diskussion im Hermann-Böse-Gymnasium (wir berichteten) war die erhöhte Arbeitsbelastung der Schüler durch Turbo-Abitur und Doppeljahrgang ein Thema, das die Schüler besonders umtrieb. Saxe räumte ein, aus seiner Sicht sei die Belastung der betroffenen Schüler eindeutig zu hoch. &#8220;Das ist nicht unbedingt förderlich für die Qualität des Unterrichts&#8221;, kritisierte der Grünen-Bürgerschaftskandidat. Um die Belastung zu reduzieren, forderte er, die Lehrpläne gründlich zu durchforsten.</p>
<p>Susanne Grobien (CDU) kündigte eine bildungspolitische Qualitätsoffensive ihrer Partei an. Ein wichtiger Schwerpunkt sei die Fortbildung der Lehrer. Ziel dabei müsse allerdings sein, dass die Schulabschlüsse in Bremen mit denen der anderen Bundesländer vergleichbar seien.</p>
<p>Jost Beilken (Linke) wandte sich gegen eine strikte Abgrenzung der Schulformen. Die Übergänge sollten vielmehr &#8220;fließend&#8221; sein, meinte er. &#8220;Wichtig ist eine Schulform, in der sich alle wohlfühlen und exzellent gelernt werden kann&#8221;, forderte Beilken. Entscheidend sei eine möglichst gute Ausstattung der Schulen. Möllenstädt argumentierte, dass Schüler und Eltern selbst entscheiden sollten, ob nach zwölf oder 13 Jahren die Abiturprüfung abgelegt werde. Ziel sei eine Abkehr von starren Lehrplänen hin zu mehr Freiheit der Schulen. &#8220;Natürlich nur innerhalb eines bestimmten Kanons&#8221;, so der Liberale.</p>
<p>Gegen einen Ausbau der Gymnasiumsplätze, der sich an der tatsächlichen Zahl der Anwahlen orientiert, sprach sich Rainer Hamann aus. &#8220;97 Prozent der Schüler haben in diesem Jahr die gewünschte Schulform bekommen&#8221;, begründete er seine Ansicht. Außerdem könne man die Schulstruktur nicht jedes Jahr nach den Anwahlzahlen umbauen. Die Einführung von Unterricht am Sonnabend kommt für Ralph Saxe und Rainer Hamann nicht in Frage. &#8220;Das ist Quatsch&#8221;, kommentierten beide den Vorschlag, den die CDU-Spitzenkandidatin Rita Mohr-Lüllmann ins Spiel gebracht hatte. Dies habe sich allerdings nur auf Förderunterricht bezogen, merkte Susanne Grobien an.</p>
<p>© Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: Nordost Seite: 10 Datum: 05.05.2011</p>
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		</item>
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		<title>Finanzmärkte praktisch: Begrifflichkeiten und Hintergründe</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 08:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Pastoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[In die detailliertere Betrachtung führten dann zwei durch rege Diskussionen unterbrochene Impulsreferate des Firmenkunden-Beraters der Bremer Landesbank, <strong>Ingo Breitenborn</strong>, zu den Themen "Gute Gründe für Investitionen" sowie über die "Auswirkungen der aktuellen Rahmenbedingungen der Finanzwirtschaft auf mittelständische Unternehmen in der Region Nordwest".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Veranstaltung des Ausschuss für Internationale Angelegenheiten</h3>
<p>Ziel des eintägigen Seminars war es, das Verständnis der Teilnehmer für das oftmals in der Diskussion verwendete Fachchinesisch durch Übersetzung ins Verständliche aufzubessern, da ein Großteil der Menschen nicht täglich mit diesen Zusammenhängen der Geld- und Kapitalmärkte  konfrontiert ist. Der Schwerpunkt lag auf der Darstellung gut verständlicher Beispiele aus der Praxis.</p>
<div id="attachment_926" class="wp-caption aligncenter" style="width: 810px"><a href="http://www.spd-schwachhausen.de/2010/11/finanzmarkt/fananzmarkt1110/" rel="attachment wp-att-926"><img src="http://www.spd-schwachhausen.de/wp-content/uploads/2010/11/fananzmarkt1110-800x494.jpg" alt="" title="fananzmarkt1110" width="572" class="size-large wp-image-926" /></a><p class="wp-caption-text">Angelo Caragiuli, Ingo Breitenborn, MdB Dr. Carsten Sieling, Uwe Warnken</p></div>
<p>Zu Beginn referierte <strong>Uwe Warnken</strong> aus dem SPD-Ortsverein Schwachhausen-Süd/Ost und dem Ausschuss für Internationale Angelegenheiten der Bremer SPD (<a href="http://www.aia-bremen.de">www.aia-bremen.de</a>) vor gut 30 Teilnehmern unter der Überschrift &#8220;Von Rom nach Maastricht&#8221; in einem Rückblick auf die allgemeine Entwicklung der Währungspolitik im vereinten Europa.</p>
<p>In die detailliertere Betrachtung führten dann zwei durch rege Diskussionen unterbrochene Impulsreferate des Firmenkunden-Beraters der Bremer Landesbank, <strong>Ingo Breitenborn</strong>, zu den Themen &#8220;Gute Gründe für Investitionen&#8221; sowie über die &#8220;Auswirkungen der aktuellen Rahmenbedingungen der Finanzwirtschaft auf mittelständische Unternehmen in der Region Nordwest&#8221;.</p>
<p>Die Teilnehmer bedankten sich mit regem Applaus für die ausführlichen und offenen Diskussionen des Referenten Ingo Breitenborn.</p>
<p>Den nachmittäglichen Abschluss des Tagesseminars bildete ein Bericht von <strong>Dr. Carsten Sieling</strong> (MdB) über die Diskussionslage in der SPD-Bundestagsfraktion sowie in den Ausschüssen des Bundestags zur aktuellen Währungspolitik der Berliner Regierung und den Entwicklungen in Brüssel.</p>
<p>Ausschuss für Internationale Angelegenheiten<br />
SPD Unterbezirk Bremen Stadt</p>
<p>Uwe Warnken<br />
SPD Schwachhausen Süd/Ost<br />
<a href="warnken@spd-schwachhausen.de">warnken@spd-schwachhausen.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Barkhof wird als Oberschule geplant</title>
		<link>http://www.spd-schwachhausen.de/2010/08/forderung-nach-eigenem-standort-erfolgreich-umgesetzt-barkhof-wird-als-oberschule-geplant/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 11:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Pastoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwachhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Oberschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Sacharbeit vor Ort ermöglicht eine ernsthafte Diskussion über die Wiedereröffnung der seit 1989 geschlossenen Oberschule

Schon im Mai 2010 hat es im Rahmen der Reihe &#8220;SPD im Stadtteildialog&#8221; zum Thema &#8220;Bildung in den Stadtteilen&#8221; eine sehr erfolgreiche Veranstaltung mit der Senatorin für Bildung und Wissenschaft  gegeben. 
Im Mittelpunkt stand seinerzeit die Frage, welche Konsequenzen die Umsetzung des neuen Schulgesetzes für den Stadtteil Schwachhausen hat. Schon damals wurde die Forderung nach einer eigenen Oberschule an einem zentralen Standort in Schwachhausen laut. &#8220;Inzwischen, so läßt sich sagen, hat sich anhand der Anwahlzahlen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Sacharbeit vor Ort ermöglicht eine ernsthafte Diskussion über die Wiedereröffnung der seit 1989 geschlossenen Oberschule</h3>
<p><img src="http://www.spd-schwachhausen.de/wp-content/uploads/2010/08/Eingan-Schule-Barkhof-300x225.jpg" alt="" title=" Schule Barkhof" width="584"  class="aligncenter size-medium wp-image-795" /></p>
<p>Schon im Mai 2010 hat es im Rahmen der <a href="http://www.spd-schwachhausen.de/2010/06/schulsenatorin-schwachhausen-oberschule/">Reihe &#8220;SPD im Stadtteildialog&#8221;</a> zum Thema &#8220;Bildung in den Stadtteilen&#8221; eine sehr erfolgreiche Veranstaltung mit der Senatorin für Bildung und Wissenschaft  gegeben. </p>
<p>Im Mittelpunkt stand seinerzeit die Frage, welche Konsequenzen die Umsetzung des neuen Schulgesetzes für den Stadtteil Schwachhausen hat. Schon damals wurde die Forderung nach einer eigenen Oberschule an einem zentralen Standort in Schwachhausen laut. &#8220;Inzwischen, so läßt sich sagen, hat sich anhand der Anwahlzahlen herausgestellt, dass die Oberschule für Schwachhauser Eltern und Schüler sehr attraktiv ist&#8221; so Rainer Hamann, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft. </p>
<h3>SPD Schwachhausen fordert seit Jahren die Einrichtung</h3>
<p>Die Forderung nach einer Schwachhauser Oberschule neben den Gymnasien Kippenberg und Hermann-Böse-Str. ist schon etwas älter. In der letzten Legislaturperiode haben auch Beschlüsse des Beirats Schwachhausen eine solche Forderung aufgestellt, damals noch unter dem Titel &#8220;Gesamtschule&#8221;. Seinerzeit konnte mangels Raumkapazität kein geeigneter Standort gefunden werden. Immer wieder ist auch gefordert worden, den verkehrstechnisch idealen Standort des Gebäudes (Parkallee 39) bei dieser Suche nicht auszuschließen. Zumal der Umbau einer ehemaligen Schule in eine moderne Oberschule wahrscheinlich kostengünstiger und mit dem in unmittelbarer Nähe befindlichen Hermann-Böse- Gymnasium eine fachliche Kooperation sinnvoll scheint.</p>
<p>Bei einem Fototermin auf Einladung der Bildungssenatorin freute sich Ferdinand Berghorn, engagierter Verfechter der Idee Oberschule am Barkhof und ehemaliger Mitarbeiter des Bildungsressorts: &#8220;1989 haben wir uns gegen die Schließung nicht durchsetzen können –umso mehr freut mich der Erfolg auf etwa 4000m² weiteren Schulraum hoffen zu können.&#8221;</p>
<p>Im September soll die Deputation für Bildung einen Beschluss zur Oberschule in Schwachhausen fällen. </p>
<h4>Weitere Artikel zu diesem Thema</h4>
<ol>
<li><a href="http://www.spd-schwachhausen.de/2010/06/schulsenatorin-schwachhausen-oberschule/">Schulsenatorin Jürgens-Pieper in Schwachhausen</a></li>
<li><a href="http://www.spd-schwachhausen.de/2008/07/gesamtschule-schwachhausen/">Gesamtschule für Schwachhausen</a></li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Renate Jürgens-Pieper in Schwachhausen</title>
		<link>http://www.spd-schwachhausen.de/2010/06/schulsenatorin-schwachhausen-oberschule/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 13:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwachhausen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurze Schulwege und Forderung nach Oberschule
Zu einer sehr gut besuchten Veranstaltung zum Thema Bildung hat der SPD Ortsverein Schwachhausen Süd/Ost in Zusammenarbeit mit dem SPD-Unterbezirk Bremen Stadt eingeladen. Zahlreiche Eltern, Lehrkräfte und interessierte Bürgerinnen und Bürger sind der Einladung gefolgt, eine engagierte Diskussion mit der Bildungssenatorin hat sich entwickelt.

Hauptforderung ist die Einrichtung einer Oberschule in unserem Stadtteil, dieses Schulangebot fehlt in Schwachhausen. &#8220;Geben Sie uns einfach eine Oberschule&#8221;, so die Forderung. Die SPD in Schwachhausen hat sich in der Vergangenheit immer dafür ausgesprochen ein Oberschulangebot für die Kinder in unserem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurze Schulwege und Forderung nach Oberschule</h3>
<p>Zu einer sehr gut besuchten Veranstaltung zum Thema Bildung hat der SPD Ortsverein Schwachhausen Süd/Ost in Zusammenarbeit mit dem SPD-Unterbezirk Bremen Stadt eingeladen. Zahlreiche Eltern, Lehrkräfte und interessierte Bürgerinnen und Bürger sind der Einladung gefolgt, eine engagierte Diskussion mit der Bildungssenatorin hat sich entwickelt.</p>
<p><img src="http://www.spd-schwachhausen.de/wp-content/uploads/2010/06/bildung1.jpg" alt="" title="bildung1" width="584" class="alignnone size-full wp-image-727" /></p>
<p>Hauptforderung ist die Einrichtung einer Oberschule in unserem Stadtteil, dieses Schulangebot fehlt in Schwachhausen. &#8220;Geben Sie uns einfach eine Oberschule&#8221;, so die Forderung. Die SPD in Schwachhausen hat sich in der Vergangenheit immer dafür ausgesprochen ein Oberschulangebot für die Kinder in unserem Stadtteil fehlt. Senatorin Jürgens-Pieper zeigte Verständnis, allein die Suche nach einem Standort gestaltet sich schwierig. Ideal wäre der Barkhof, dieser wird aber von der Universität und dem Hermann-Böse-Gymnasium genutzt und ist leider nicht verfügbar.</p>
<p><img src="http://www.spd-schwachhausen.de/wp-content/uploads/2010/06/bildung2.jpg" alt="" title="bildung2" width="584" class="alignnone size-full wp-image-728" /></p>
<p>Viel wurde in den letzten Wochen  über das Anwahlverfahren zu Schulen diskutiert &#8211; nicht nur in Schwachhausen. &#8220;92 Prozent der Schüler haben einen Platz nach ihrer Anwahl bekommen&#8221;, so die Senatorin. Diese Quote entspricht dem Vorjahr. Allein die &#8220;mediale Aufmerksamkeit&#8221; ist in diesem Jahr höher. Das derzeitige Verfahren ist deutlich rechtsfester als in der Vergangenheit. Natürlich muss es Ziel sein, die Quote von 92% noch weiter zu erhöhen.</p>
<p>Insgesamt war es eine kritische, sachliche Veranstaltung. Wir möchten uns bei allen Beteiligten für die engagierte Diskussion bedanken.</p>
<p>Rainer Hamann<br />
SPD Ortsverein Schwachhausen Süd/Ost</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Diskussion – Bildung in Schwachhausen</title>
		<link>http://www.spd-schwachhausen.de/2010/05/spd-im-stadtteildialog-%e2%80%93-bildung-in-schwachhausen/</link>
		<comments>http://www.spd-schwachhausen.de/2010/05/spd-im-stadtteildialog-%e2%80%93-bildung-in-schwachhausen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 09:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwachhausen]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung zur Diskussionsveranstaltung
Senatorin Renate Jürgens-Pieper in Schwachhausen

Sehr geehrte Damen und Herren,
im Rahmen unserer Gesprächsreihe &#8220;SPD im Stadtteildialog – Bildung im Stadtteil&#8221; laden wir alle bildungspolitisch interessierten Bürgerinnen und Bürger zum Dialog Bildung im Stadtteil Schwachhausen ein am
Mittwoch, 19. Mai 2010 um 19:30 Uhr,
Treffpunkt Arche, Schwachhauser Heerstraße 179, 28211 Bremen
Die Debatte um die Bildungspolitik im Land Bremen gewinnt seit dem neuen Schulgesetz immer mehr an Bedeutung – wirft aber auch eine Reihe von Fragen auf. Die Bürgerinnen und Bürger wollen wissen, welche Konsequenzen das neue Schulgesetz konkret in Ihrem Stadtteil hat. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Einladung zur Diskussionsveranstaltung</h3>
<h4>Senatorin Renate Jürgens-Pieper in Schwachhausen</h4>
<p></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>im Rahmen unserer Gesprächsreihe &#8220;SPD im Stadtteildialog – Bildung im Stadtteil&#8221; laden wir alle bildungspolitisch interessierten Bürgerinnen und Bürger zum Dialog Bildung im Stadtteil Schwachhausen ein am</p>
<p><strong>Mittwoch, 19. Mai 2010 um 19:30 Uhr,<br />
Treffpunkt Arche, Schwachhauser Heerstraße 179, 28211 Bremen</strong></p>
<p>Die Debatte um die Bildungspolitik im Land Bremen gewinnt seit dem neuen Schulgesetz immer mehr an Bedeutung – wirft aber auch eine Reihe von Fragen auf. Die Bürgerinnen und Bürger wollen wissen, welche Konsequenzen das neue Schulgesetz konkret in Ihrem Stadtteil hat. </p>
<p>Wir wollen diese Fragen aufgreifen und direkt mit Ihnen in den Stadtteilen diskutieren. Eltern, Schüler, Lehrer, aber auch an Bildungspolitik Interessierte sollen die Gelegenheit erhalten, sich über den aktuellen Stand der Planungen (und Umsetzungen) zu informieren und Ihre Anregungen zu geben. </p>
<p><strong>Renate Jürgens-Pieper</strong>, Senatorin für Bildung und Wissenschaft, wird in einem kurzen Eingangsreferat die Schulpolitik in Bremen und Stadtteil Schwachhausen vorstellen. Danach besteht ausführlich die Möglichkeit über das Thema Bildung  zu diskutieren.</p>
<p>Auf Ihre Teilnahme freuen wir uns!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>gez. Angelo Caragiuli<br />
Vorsitzender SPD Unterbezirk Bremen Stadt</p>
<p>gez. Frank Schmitz<br />
stellv. Vorsitzender</p>
<h4>Vorbereitung</h4>
<p>Uwe Busse &#8211; Mitglied im Organisationsteam des Ortsvereins Schwachhausen Süd/Ost &#8211; beim Auftstellen von Stellschildern zur Terminankündigung.</p>
<p><img src="http://www.spd-schwachhausen.de/wp-content/uploads/2010/05/bildung005.jpg" alt="" title="bildung005" width="584" class="alignnone size-full wp-image-694" /></p>
<p>Und so sieht die Materialgarage des Ortsvereins aus. Nach der Wahl ist vor der Wahl.</p>
<p><img src="http://www.spd-schwachhausen.de/wp-content/uploads/2010/05/bildung006.jpg" alt="" title="bildung005" width="584" class="alignnone size-full wp-image-695" /></p>
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		<title>Oberschulen attraktives Angebot für alle</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 23:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[„Mit der SPD wird es keinen Qualitätsverlust in den Oberstufen geben. Wir werden sehr genau darauf achten, dass wir bei den anstehenden Schulstandortplanungen nur an solchen Oberschulen Oberstufen einrichten, die auch über eine ausreichende Anzahl von SchülerInnen verfügen“, so der bildungspolitische Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Mustafa Güngör im Anschluss an die heutige Sitzung der Bildungsdeputation. Neue Oberstufen werde es deshalb mit der SPD erst ab 100 Schülerinnen und Schülern geben. „Alles andere schränkt die Oberstufenprofile und damit die Wahlmöglichkeiten der SchülerInnen ein.“ Wo immer möglich, wolle man eine verbindliche örtliche Anbindung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Mit der SPD wird es keinen Qualitätsverlust in den Oberstufen geben. Wir werden sehr genau darauf achten, dass wir bei den anstehenden Schulstandortplanungen nur an solchen Oberschulen Oberstufen einrichten, die auch über eine ausreichende Anzahl von SchülerInnen verfügen“, so der bildungspolitische Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Mustafa Güngör im Anschluss an die heutige Sitzung der Bildungsdeputation. Neue Oberstufen werde es deshalb mit der SPD erst ab 100 Schülerinnen und Schülern geben. „Alles andere schränkt die Oberstufenprofile und damit die Wahlmöglichkeiten der SchülerInnen ein.“ Wo immer möglich, wolle man eine verbindliche örtliche Anbindung an bestehende Sekundarstufen I erreichen. Das Gerede von drohenden Restschulen sei wenig zielführend und trüge nur zur Verunsicherung von Schulen, Eltern und Schülern bei.</p>
<p>In den vergangenen Wochen hat die SPD-Bürgerschaftsfraktion mehrere Bildungskonferenzen auf Stadtteilebene durchgeführt, um die Umsetzung des neuen Schulgesetzes vor Ort zu diskutieren. Dabei ging es vor allem darum, die Wünsche, Bedenken und Anforderungen mit Blick auf die Entwicklung der Schulstandorte und besonders die Einführung der neuen Oberschule zu erörtern. Der Tenor aus den Stadteilen sei eindeutig gewesen und decke sich mit den landespolitischen Zielsetzungen: „Wichtig sind Arbeitsstrukturen, die das Eingehen auf jede Schülerin und jeden Schüler ermöglichen. Die SchülerInnen sollen sowohl für den berufsbildenden Bereich wie auch für das Abitur bestmöglich vorbereitet werden. Generell ist es wichtig, dass jeder den höchstmöglichen Abschluss erreicht, ohne dass sein sozialer Hintergrund oder sein Wohnort darüber bestimmt. Gerade auch vor Ort wünscht man sich gute Startchancen für die neuen Oberschulen, damit diese von allen gern angewählt werden und besonders Kindern aus sozial schwachen Familien bessere Bildungschancen bieten. Unsere Aufgabe ist es, die Rahmenbedingungen zu schaffen, damit die Oberschulen auch die passende räumliche Ausstattung und ein attraktives fachliches Angebot bieten können.“</p>
<p>Zentrales Ziel der Schulstandortplanungen müsse es deshalb sein, dass das neue Angebot für Eltern und Schüler attraktiv und verlässlich ist. „Dafür brauchen wir eine gute soziale Durchmischung der Schülerschaft. Leistungsschwächere sollen von den Leistungsstärkeren profitieren und umgekehrt. Das machen uns erfolgreiche Schulen im In- und Ausland vor. Deshalb setzen wir auf kleinere Klassen und klassenübergreifende Jahrgangsteams, in denen die Schülerinnen und Schüler ihren Begabungen und Kompetenzen entsprechend individuell gefördert werden. Damit ist Bremen auf dem Weg der gemeinsamen Beschulung im Vergleich zu allen anderen Bundesländern am fortschrittlichsten.“ </p>
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		<title>Schwerpunktmittel für Lehre und Forschung verstetigen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 23:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich der heutigen Sitzung des Ausschusses für Wissenschaft und Forschung erklärt die wissenschaftspolitische der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Sybille Böschen:
„Die rot-grüne Koalition hat trotz der Haushaltsnotlage des Landes einen Schwerpunkt auf die Verbesserung von Lehre und Studium gesetzt. Dafür haben wir jährlich zusätzlich 7,5 Mio. Euro bereitgestellt. Diese sollten vor allem in eine bessere Betreuungsrelation durch zusätzliche wiss. Mitarbeiter/innen und Tutor/innen, in die Studienberatung und ins Qualitätsmanagement fließen. Darüber hinaus  sollten daraus Maßnahmen zur Verbesserung der Lehrkompetenz neuer Hochschullehrkräfte finanziert werden. Der Zwischenbericht, den wir heute beraten haben, zeigt, dass die Hochschulen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der heutigen Sitzung des Ausschusses für Wissenschaft und Forschung erklärt die wissenschaftspolitische der SPD-Bürgerschaftsfraktion, <strong>Sybille Böschen</strong>:</p>
<p>„Die rot-grüne Koalition hat trotz der Haushaltsnotlage des Landes einen Schwerpunkt auf die Verbesserung von Lehre und Studium gesetzt. Dafür haben wir jährlich zusätzlich 7,5 Mio. Euro bereitgestellt. Diese sollten vor allem in eine bessere Betreuungsrelation durch zusätzliche wiss. Mitarbeiter/innen und Tutor/innen, in die Studienberatung und ins Qualitätsmanagement fließen. Darüber hinaus  sollten daraus Maßnahmen zur Verbesserung der Lehrkompetenz neuer Hochschullehrkräfte finanziert werden. Der Zwischenbericht, den wir heute beraten haben, zeigt, dass die Hochschulen das Geld gezielt in diese Bereiche investiert haben und dass erste Erfolge sichtbar werden. Uns ist wichtig, diese Prozesse zu verstetigen und das Augenmerk noch einmal speziell auch auf Maßnahmen für all diejenigen Studierenden zu richten, die nicht mit einem Abitur ins Studium kommen oder nicht ´in Vollzeit´ studieren können. Anregen möchte ich zudem, dass man das Vorhaben, einen Kodex für Gute Lehre zu entwickeln, weiterverfolgt.“</p>
<p>Auch an der Durchlässigkeit und Verzahnung der einzelnen Bildungsbereiche müsse weitergearbeitet werden. „Obwohl wir mit der Novellierung des Hochschulgesetzes Hürden für den Zugang von Absolvent/innen aus Fachschulen oder Meister/innen abbauen, gibt es hier noch eine Menge zu tun. Das betrifft die sog. dualen Studiengänge und die Anrechnung von beruflichen Qualifikationen, die sich bisher insbesondere auf jene Bereiche konzentrieren, die überwiegend von Männern nachgefragt werden. Gerade mit Blick auf den Einstieg für beruflich Qualifizierte im Bereich der Elementarpädagogik, wie z.B. Erzieherinnen, müssen wir uns Gedanken über andere Studienformate, bspw. berufsbegleitende Angebote oder Teilzeitangebote machen“, so Böschen.</p>
<p>Was die Studierendenquote anbelangt, so weist Böschen abschließend darauf hin, dass diese in Bremerhaven in den letzten 10 Jahren verdoppelt werden konnte. „Im Vergleich zu anderen ähnlich großen Städten ist das aber noch ausbaufähig. Auch daran sollten wir gemeinsam weiterarbeiten.“ </p>
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		<title>Weniger Schul- und Ausbildungsabbrecher</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 21:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Das Wichtigste ist die Verpflichtung der Länder, die Schulabbrecher zu halbieren&#8221;, sagte Bundesarbeits- und Sozialminister Olaf Scholz zu den Ergebnissen des Bildungsgipfels. Gegen diese Forderung hatten sich die Unionsländer bis zuletzt gesträubt, obwohl sie längst Beschlusslage der Kultusministerkonferenz (KMK) ist.
Auch wenn die großen Fragen offen geblieben sind, begrüßte Scholz, dass sich Bund und Länder zumindest darauf einigen konnten, die Zahl der Schulabbrecher bis zum Jahr 2015 im Bundesdurchschnitt von 8 Prozent auf 4 Prozent zu halbieren. Der Arbeitsminister verwies darauf, dass 550.000 der rund drei Millionen Arbeitslosen keinen Schulabschluss haben ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das Wichtigste ist die Verpflichtung der Länder, die Schulabbrecher zu halbieren&#8221;, sagte Bundesarbeits- und Sozialminister <strong>Olaf Scholz</strong> zu den Ergebnissen des Bildungsgipfels. Gegen diese Forderung hatten sich die Unionsländer bis zuletzt gesträubt, obwohl sie längst Beschlusslage der Kultusministerkonferenz (KMK) ist.</p>
<p>Auch wenn die großen Fragen offen geblieben sind, begrüßte Scholz, dass sich Bund und Länder zumindest darauf einigen konnten, die Zahl der Schulabbrecher bis zum Jahr 2015 im Bundesdurchschnitt von 8 Prozent auf 4 Prozent zu halbieren. Der Arbeitsminister verwies darauf, dass 550.000 der rund drei Millionen Arbeitslosen keinen Schulabschluss haben &#8211; &#8220;die meisten davon sind Langzeitarbeitslose&#8221;.</p>
<p>Als ein weiteres Ergebnis des Bildungsgipfels haben sich Bund und Länder verpflichtet, die Zahl der Jugendlichen ohne Berufsabschluss bis zum Jahr 2015 von 17 Prozent auf 8,5 Prozent zu halbieren.<br />
Stange: Merkel verspielt Chance</p>
<p>SPD-Plakat: &#8220;Aufstieg durch Bildung &#8211; Kita gebührenfrei / Recht auf Schulabschluss / Studium gebührenfrei&#8221;Als eine &#8220;herbe Enttäuschung&#8221; bezeichnete die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) in der SPD, Dr. Eva-Maria Stange, den Bildungsgipfel. Von einem Aufbruch in die Bildungsrepublik könne wirklich nicht die Rede sein. &#8220;Den großen Erwartungen, die die Bundeskanzlerin ein Jahr lang geweckt hat, konnte sie in keiner Weise Rechnung tragen&#8221;, sagte Stange.</p>
<p>Stange kritisierte, Frau Merkel hätte nach ihrer Bildungsreise quer durch die Republik wissen müssen, dass die drängenden Aufgaben in unserem Bildungssystem nur geschultert werden können, wenn auch mehr Geld in die Bildung investiert werde. &#8220;Es ist deshalb ein absolutes Armutszeugnis, dass statt konkreter Zusagen lediglich ein Arbeitskreis herausgekommen ist, frei nach dem Motto: Wer nicht mehr weiter weiß, gründet einen Arbeitskreis.&#8221;</p>
<p>Zugleich begrüßte sie die späte Einsicht der Union, dass mindestens 7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für bessere Bildung benötigt werden. &#8220;Doch statt auf das Jahr 2015 zu vertrösten, braucht der Ausbau der Kindertagesstätten, der Ganztagsschulen und der Hochschulen dringend heute Lösungen.&#8221;</p>
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