<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>SPD Schwachhausen &#187; Verkehr</title>
	<atom:link href="http://www.spd-schwachhausen.de/themen/verkehr/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.spd-schwachhausen.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 20:49:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Verkehrskonzept Nordosten beschlossenr</title>
		<link>http://www.spd-schwachhausen.de/2009/12/verkehrskonzept-nordosten-beschlossen/</link>
		<comments>http://www.spd-schwachhausen.de/2009/12/verkehrskonzept-nordosten-beschlossen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 11:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Schwachhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kurfürstenallee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-schwachhausen.de/?p=590</guid>
		<description><![CDATA[Barrierefreiheit und Tempo 50 auf der Kurfürstenallee
&#8220;Dies ist ein Schritt hin zu einer menschenfreundlicheren Verkehrspolitik für den Bremer Nordosten. Fußgängerampeln an der Kurfürsten- und Richard-Boljahn-Allee schaffen mehr Lebensqualität für viele und bedeuten zugleich weit geringere Einschnitte für den automobilen Verkehr, als manche Lobbyisten jetzt behaupten.&#8221;
Mit diesen Worten begrüßte der Schwachauser SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Rainer Hamann jetzt die Empfehlungen des &#8220;Verkehrskonzepts Bremer Nordosten&#8221;. Dieses wird am Donnerstag in der Deputation für Bau und Verkehr behandelt.
In dem Konzept, das auf den Untersuchungen von vier unterschiedlichen Planungs- und Ingenieurbüros beruht, werden unter anderem Fußgängersignalanlagen in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Barrierefreiheit und Tempo 50 auf der Kurfürstenallee</h3>
<p>&#8220;Dies ist ein Schritt hin zu einer menschenfreundlicheren Verkehrspolitik für den Bremer Nordosten. Fußgängerampeln an der Kurfürsten- und Richard-Boljahn-Allee schaffen mehr Lebensqualität für viele und bedeuten zugleich weit geringere Einschnitte für den automobilen Verkehr, als manche Lobbyisten jetzt behaupten.&#8221;</p>
<p>Mit diesen Worten begrüßte der Schwachauser SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Rainer Hamann jetzt die Empfehlungen des &#8220;Verkehrskonzepts Bremer Nordosten&#8221;. Dieses wird am Donnerstag in der Deputation für Bau und Verkehr behandelt.</p>
<p>In dem Konzept, das auf den Untersuchungen von vier unterschiedlichen Planungs- und Ingenieurbüros beruht, werden unter anderem Fußgängersignalanlagen in Höhe Metzer und Brandenburger Straße sowie Carl-Severing-Straße empfohlen. Hinzu kommen die barrierefreie Umgestaltung von Bushaltestellen sowie eine Geschwindigkeitsdrosselung auf Tempo 50 zwischen Kirchbachstraße und Bürgermeister-Spitta-Allee und in der Richard-Boljahn-Allee.</p>
<p>&#8220;Kurfürsten- und Richard-Boljahn-Allee zerschneiden unseren Stadtteil und stammen aus einer Zeit, in der die autogerechte Stadt über alles ging&#8221;, so Hamann. Diese städtebaulichen Wunden würden bleiben. Ihre schädlichen Auswirkungen auf die Menschen in den benachbarten Quartieren könnten durch ebenerdige Fußgängerüberwege jedoch abgemildert werden.</p>
<p>„Dies macht auch angesichts des demographischen Wandels und immer mehr älteren, in ihrer Beweglichkeit eingeschränkten Menschen Sinn. Aber auch Schüler werden von den neuen Überwegen profitieren“, sagte Hamann. Es werde außerdem einfacher, in den Bus zu steigen. Und auch der Busverkehr selbst gehe künftig flotter vonstatten. </p>
<p>„Dies alles bedeutet etwa eine Minute mehr Fahrzeit für Autofahrer auf dieser Strecke. Peinlich, deswegen so einen Wind zu machen“, sagte der SPD-Politiker adressiert an die Kritiker der Planungen. Die Innenstadt bleibe weiterhin gut erreichbar.</p>
<p>Positiv sei außerdem, dass in dem Konzept Anregungen der betroffenen Stadtteilbeiräte aufgegriffen wurden, so Hamann. Das Konzept, das auch eine Geschwindigkeitsdrosselung auf der Bismarckstraße vorsieht, beziehe auch benachbarte Stadteile mit ein und sei insgesamt &#8220;eine runde Sache&#8221; für eine stadtteilverträglichere Verkehrssituation im Bremer Nordosten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spd-schwachhausen.de/2009/12/verkehrskonzept-nordosten-beschlossen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lebensqualität durch Abbau von Hindernissen</title>
		<link>http://www.spd-schwachhausen.de/2007/10/187/</link>
		<comments>http://www.spd-schwachhausen.de/2007/10/187/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 19:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwachhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-schwachhausen.de/?p=187</guid>
		<description><![CDATA[Barrierefreiheit im öffentlichen Raum
Quelle: Weser Kurier, Stadtteilumschau 7.10.2007
Nach Bürgerbefragung und Beiratsinitiative zur barrierefreien Querung der Kurfürstenallee hat sich der SPD-Ortsverein Schwachhausen Süd-Ost vorgenommen, auf weitere bauliche Barrieren im Stadtteil aufmerksam zu machen und auf ihre Beseitigung hinzuarbeiten. Vor allem ältere und in der Mobilität eingeschränkte Bürgerinnen und Bürger wie Rollstuhlfahrer, Blinde und Sehbehinderte treffen oft auf Hindernisse, die Normalbürger meist ohne Schwierigkeiten überwinden können, die aber für die Betroffenen die Teilhabe am städtischen Leben erheblich einschränken.
Deswegen hat der Ortsverein eine Projektgruppe eingerichtet, die diese neuralgischen Punkte ausfindig machen und der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Barrierefreiheit im öffentlichen Raum</h3>
<p><strong>Quelle: Weser Kurier, Stadtteilumschau 7.10.2007</strong></p>
<p>Nach Bürgerbefragung und Beiratsinitiative zur barrierefreien Querung der Kurfürstenallee hat sich der SPD-Ortsverein Schwachhausen Süd-Ost vorgenommen, auf weitere bauliche Barrieren im Stadtteil aufmerksam zu machen und auf ihre Beseitigung hinzuarbeiten. Vor allem ältere und in der Mobilität eingeschränkte Bürgerinnen und Bürger wie Rollstuhlfahrer, Blinde und Sehbehinderte treffen oft auf Hindernisse, die Normalbürger meist ohne Schwierigkeiten überwinden können, die aber für die Betroffenen die Teilhabe am städtischen Leben erheblich einschränken.</p>
<p>Deswegen hat der Ortsverein eine Projektgruppe eingerichtet, die diese neuralgischen Punkte ausfindig machen und der Öffentlichkeit und dem Beirat vorstellen soll. Oft sind nur Kleinigkeiten ohne große Kosten zu ändern, um den behinderten Mitbürgern ihr Leben zu erleichtern. Aber auch die größeren und kostenträchtigen Projekte sollen mittelfristig in Angriff genommen werden, um die Lebenssituation im Stadtteil nachhaltig zu verbessern. Zweifelsohne gehört dazu auch die barrierefreie Querung der Kurfürstenallee. Brücken und Tunnel sollen durch vorbildliche Lösungen mit Fußgänger-Bedarfsampeln ersetzt werden, wie sie beispielsweise in der Parkallee oder der Pfalzburger Straße schon verwirklicht worden sind.</p>
<p>Die Projektgruppe bittet die Leserinnen und Leser um Mithilfe und ist für jede Anregung dankbar, die an Ferdinand Berghorn, Loignystraße 27, 28211 Bremen, Telefon 4919033, übermittelt wird.</p>
<p><img src='/images/bfrei/bfrei1.jpg' alt='Foto: Abbau von Hindernissen' width='600' ></p>
<p>Das Bild zeigt die SPD-Projektgruppe <q>Barrierefreies Schwachhausen</q> bei einem Ortstermin. Hier stört ein Absperrpfosten mitten auf dem Fußweg, der für Sehbehinderte ein gefährliches Hindernis darstellt. Von l. nach r.: Uwe Warnken (Sachkundiger Bürger beim Beirat), Schwer&shy;behindertenvertreter Hermann Tietke, Rainer Hamann (Bürgerschafts&shy;abgeordneter und Baudeputierter) und Philipp Böhmer (Mitglied im Beirat Schwachhausen).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spd-schwachhausen.de/2007/10/187/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Autofahrer sollen Rot sehen</title>
		<link>http://www.spd-schwachhausen.de/2007/04/beirat-autofahrer-sollen-rot-sehen/</link>
		<comments>http://www.spd-schwachhausen.de/2007/04/beirat-autofahrer-sollen-rot-sehen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 20:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beirat]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://spd-schwachhausen.de/ov/?p=82</guid>
		<description><![CDATA[Weser Kurier, Stadtteilausgabe
Beirat Schwachhausen fordert vier Ampeln an der Kurfürstenallee / Fragebogenaktion der SPD
Von unserem Mitarbeiter Markus Tönnishoff

SCHWACHHAUSEN. Dreimal ist zwar Bremer Recht, doch das reicht dem Beirat Schwachhausen nicht. Deshalb wollen die Stadtteilpolitiker vier Ampelanlagen an der Kurfürstenallee installieren lassen.
Einstimmig hat der Beirat Bau- und Verkehrssenator Ronald-Mike Neumeyer (CDU) aufgefordert, im Laufe des nächsten halben Jahres einen Plan vorzulegen. Außerdem votierte das Kommunalparlament für Tempo 50 auf dem gesamten Abschnitt zwischen Vahrer Kreuz und Schwachhauser Heerstraße.
Die Kurfürstenallee zerschneide den Stadtteil, heißt es in dem von SPD und Grünen eingebrachten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weser Kurier, Stadtteilausgabe</strong></p>
<p>Beirat Schwachhausen fordert vier Ampeln an der Kurfürstenallee / Fragebogenaktion der SPD</p>
<p>Von unserem Mitarbeiter Markus Tönnishoff<br />
<strong><br />
SCHWACHHAUSEN</strong>. Dreimal ist zwar Bremer Recht, doch das reicht dem Beirat Schwachhausen nicht. Deshalb wollen die Stadtteilpolitiker vier Ampelanlagen an der Kurfürstenallee installieren lassen.</p>
<p>Einstimmig hat der Beirat Bau- und Verkehrssenator Ronald-Mike Neumeyer (CDU) aufgefordert, im Laufe des nächsten halben Jahres einen Plan vorzulegen. Außerdem votierte das Kommunalparlament für Tempo 50 auf dem gesamten Abschnitt zwischen Vahrer Kreuz und Schwachhauser Heerstraße.</p>
<p>Die Kurfürstenallee zerschneide den Stadtteil, heißt es in dem von SPD und Grünen eingebrachten Antrag. Gerade ältere Menschen, Behinderte und Personen mit Kinderwagen hätten Schwierigkeiten, über die Brücken zu gelangen. Und auch der Tunnel zwischen Kirchbach- und Belfortstraße werde wegen Dunkelheit und Verschmutzung kaum genutzt. Deshalb wünschen sich die Beiratsmitglieder Ampeln anstelle der Brücken in Höhe Brandenburger-, Loigny- und Metzerstraße und des Tunnels. Um keine unnötigen Staus entstehen zu lassen, sollen die Ampeln auf grüne Welle geschaltet werden.</p>
<p>Zuvor hatte Rainer Hamann die Ergebnisse einer SPD-Umfrage unter den Anwohnern der Straße vorgestellt. Von 720 verteilten Fragebögen seien 58 beantwortet worden. Durchschnittlich würden die Befragten die Straße 22 Mal pro Woche überqueren. Fast die Hälfte der Befragten habe angegeben, die Brücken und den Tunnel nie zu nutzen, sondern die Kurfürstenallee dort zu überqueren, wo es gerade passe. An der zentralen Stelle zur Überquerung in Höhe Nancy- und Verdunstraße stehe auch der Blitzer.</p>
<p>Klagen, so Hamann, habe es auch über zu schnelles Fahren in stadtauswärtiger Richtung sowie über den Lärm auf der Brücke über die Kirchbachstraße gegeben. Ebenfalls ein Dorn im Auge vieler Befragter: die große Entfernung zwischen den Bushaltestellen Kirchbachstraße und Verdun-/Metzerstraße. Nur 13 Prozent der Umfrageteilnehmer hätten sich mit der Situation an der Kurfürstenallee zufrieden gezeigt. &#8220;Es muss Ziel der kommunalen Politik sein, entlang der Kurfürstenallee und den angrenzenden Bereichen wieder erträgliche Verhältnisse herzustellen&#8221;, resümierte Hamann. Auf lange Sicht seien ebenerdige Übergänge mit Ampeln sicher auch billiger als die alle paar Jahre erforderlichen Instandsetzungsarbeiten an den Brücken.</p>
<p>Mit dieser Forderung rannte Hamann bei Friedrich Terveer vom Sozialverband Deutschland offenen Türen ein. Terveer: &#8220;Ich halte die Ampel-Lösung für sinnvoll. Die Rampen an den Brücken haben eine Steigung von bis zu 16 Prozent. Gerade bei Feuchtigkeit oder im Herbst, wenn Laub auf dem Boden liegt, haben alte Menschen und Behinderte Schwierigkeiten, über die Brücken zu kommen.&#8221;</p>
<p>Insbesondere der Tunnel bekam von Besuchern der Beiratssitzung sein &#8220;Fett weg&#8221;. &#8220;Man sollte ihn einfach mit Sand zukippen &#8211; das ist die beste Lösung&#8221;, hieß es. Eine Anwohnerin sorgt sich um die Kinder, die die Unterführung auf dem Weg zur Schule nutzen: &#8220;Ich beobachte immer wieder, wie sich die Kinder in Gruppen sammeln, um gemeinsam durch den Tunnel zu gehen. Es hat dort schon viele Überfälle gegeben. Wenn den Kinder was passiert, mache ich die Stadt dafür verantwortlich&#8221;, schimpfte sie.</p>
<p>Auch die baupolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Uta Kummer, zeigte sich unzufrieden mit der Gesamtsituation. Und Heiko Schüür vom Amt für Straßen und Verkehr kündigte an, die Brücken zukünftig ein Mal pro Woche reinigen zu lassen. Ein Sprecher des Senators für Bau und Verkehr goss jedoch ein wenig Wasser in den Wein: &#8220;Man kann die Brücken nicht einfach abreißen &#8211; dafür muss es wirtschaftlich vertretbare Gründe geben&#8221;, mahnte er.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spd-schwachhausen.de/2007/04/beirat-autofahrer-sollen-rot-sehen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Brücke und Tunnel schrecken ab</title>
		<link>http://www.spd-schwachhausen.de/2007/04/brucke-und-tunnel-schrecken-ab/</link>
		<comments>http://www.spd-schwachhausen.de/2007/04/brucke-und-tunnel-schrecken-ab/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 20:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwachhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://spd-schwachhausen.de/ov/?p=80</guid>
		<description><![CDATA[Immer mehr Fußgänger auf Kurfürstenallee
Weser-Kurier, Stadtteilbeilage
SCHWACHHAUSEN Sie ist ein Relikt längst überholter Verkehrs- und Straßenbauplanung, zerschneidet den Stadtteil und entwickelt sich zunehmend als Gefahrenherd für Fußgänger und Radfahrer. Jetzt will der SPD-Ortsverein Schwachhausen Süd-Ost einen erneuten Anlauf nehmen, um die Situation auf der Kurfürstenallee zu entschärfen. Mittelfristig, davon ist auch der Beirat überzeugt, gehe kein Weg daran vorbei, die Betonpiste mit beampelten Kreuzungen zu versehen.
Die Planung der Kurfürstenallee stammt nach den Worten von SPD-Beiratsmitglied Rainer Hamann aus einer Zeit, in der dem Kraftfahrzeugverkehr absoluter Vorrang eingeräumt wurde. Für Fußgänger und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Immer mehr Fußgänger auf Kurfürstenallee</h3>
<p><strong>Weser-Kurier, Stadtteilbeilage</strong></p>
<p><strong>SCHWACHHAUSEN</strong> Sie ist ein Relikt längst überholter Verkehrs- und Straßenbauplanung, zerschneidet den Stadtteil und entwickelt sich zunehmend als Gefahrenherd für Fußgänger und Radfahrer. Jetzt will der SPD-Ortsverein Schwachhausen Süd-Ost einen erneuten Anlauf nehmen, um die Situation auf der Kurfürstenallee zu entschärfen. Mittelfristig, davon ist auch der Beirat überzeugt, gehe kein Weg daran vorbei, die Betonpiste mit beampelten Kreuzungen zu versehen.</p>
<p>Die Planung der Kurfürstenallee stammt nach den Worten von SPD-Beiratsmitglied Rainer Hamann aus einer Zeit, in der dem Kraftfahrzeugverkehr absoluter Vorrang eingeräumt wurde. Für Fußgänger und Radfahrer sind deshalb vor rund 30 Jahren Brücken und Tunnel gebaut worden, die sich freilich nicht erst seit heute als abschreckend erweisen. Rollstuhlfahrer und Rollator-Benutzer zum Beispiel haben kaum Chancen, die &#8220;steilen&#8221; Brücken zu überqueren. Und ein Fußgängertunnel wie der in Höhe Orleanstraße vertreibt die potenziellen Benutzer aufgrund seiner Dunkelheit, Verschmutzung und seines bestialischen Gestanks.</p>
<p><a href="http://www.spd-schwachhausen.de/wp-content/uploads/2007/04/CIMG0812.JPG"><img src="http://www.spd-schwachhausen.de/wp-content/uploads/2007/04/CIMG0812-300x225.jpg" alt="CIMG0812" title="CIMG0812" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-593" /></a></p>
<p>Fußgänger und Radfahrer, das beobachten auch die Beamten des zuständigen Eichhörnchenreviers mit zunehmender Sorge, greifen deshalb zur Selbsthilfe: Sie überqueren die Betonpiste an Stellen, wo es verboten und zudem gefährlich ist. Beispielsweise beim Postgebäude an der Bushaltestelle Brandenburger Straße, wo Fußgänger sich selbst sonntags auf den gefahrvollen Weg begeben.</p>
<p>An anderen Stellen zeugen zum Teil breit angelegte Trampelpfade von der &#8220;Initiative&#8221; der benachteiligten Verkehrsteilnehmer: In Höhe Metzerstraße und Verdunstraße, das beweisen die Spuren im Erdreich, laufen Fußgänger scharenweise über die Kurfürstenallee. Und stadtauswärts, zu Beginn der Richard-Boljahn-Allee, hat auch ein 150 Meter langer Zaun die Überquerung der viel befahrenen Trasse nicht verhindern können.Der Beirat Schwachhausen hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder mit der Problematik befasst und Abhilfe gefordert. Bislang ohne Erfolg.</p>
<p>Deshalb hat der SPD-Ortsverein nach Mitteilung seines stellvertretenden Vorsitzenden Ferdinand Berghorn jetzt eine Fragebogenaktion unter den Anwohnern beiderseits der Kurfürstenallee gestartet.Um ein repräsentatives Meinungsbild zu erhalten, werden 600 Fragebögen verteilt. Unter anderem möchten die örtlichen Sozialdemokraten wissen, an welcher Stelle die Anwohner die Kurfürstenallee überqueren. Oder ob eine Zeitverzögerung für den Kfz-Verkehr zumutbar ist, damit Fußgänger die Straße überqueren können.</p>
<p>Letztlich, so der stellvertretende Ortsamtsleiter Ernst Kittlaus, werde die Stadt wohl nicht darum herumkommen, mit Ampeln bestückte Kreuzungen zu bauen und Brücken sowie Fußgängertunnel zu beseitigen. Bislang sind derartige Forderungen mit dem Hinweis auf Bremens finanzielle Möglichkeiten abgebürstet worden. Allerdings verschlingt zum Beispiel auch die regelmäßig erforderliche Sanierung der Brücken immer wieder öffentliche Gelder. Zudem, so Kittlaus, entsprächen die Brücken nicht mehr den heutigen Vorschriften. Sie seien für Rollstuhlfahrer und Rollator-Benutzer schlicht zu steil.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spd-schwachhausen.de/2007/04/brucke-und-tunnel-schrecken-ab/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
