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	<title>SPD Schwachhausen &#187; Verkehr</title>
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		<item>
		<title>Zwischen Bahnlärm und Weservertiefung</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 11:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Pastoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnlärm]]></category>

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		<description><![CDATA[Forderung für eine vernünftige Integration der Wasserwege in die Hinterlandanbidung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Forderung für eine vernünftige Integration der Wasserwege in die Hinterlandanbidung</h3>
<p>Infrastruktur und Verkehr sind ein wesentliche Bausteine für wirtschaftlichen Erfolg. Beinahe jede Diskussion über Wirtschaft beeinhaltet  die Schlagworte Verkehr und Verkehrsbelastung  in der gleichen Weise wie z.B. die Themen Schule und Bildung untrennbar miteinander verbunden sind.</p>
<p>Während aber Bildung als länderspezifische Angelegenheit betrachtet und behandelt wird, sind verkehrstechnische Aufgaben, ausgenommen kommunale Strassen, immer auch eine Angelegenheit des Bundes. Ein Mitspracherecht der Kommunen in diesen Angelegenheiten findet, wenn überhaupt, lediglich auf dem Papier statt. So ist die „Hinterlandanbindung“ der Häfen Bremerhaven und Wilhelmshaven eine bundespolitische Angelegenheit.</p>
<h4>Bahnlärm als regionale Angelegenheit in Oldenburg und Bremen</h4>
<p>Wenn über die notwendige verkehrstechnische Anbindung der Häfen gesprochen  wird, dann meistens  mit den Aspekten  Autobahn und Lastwagenverkehr und  in zweiter Linie Bahnverkehr. Autobahnanbindungen sind dabei der positive Faktor ohne grösseres Störmoment auf die Menschen, da sie meist vor bereits fünf Jahrzehnten fernab größerer urbaner Besiedlung geplant wurden. Bahnlinien hingegen sind bereits seit ca. einhundert Jahren in ihren wesentlichen Strecken präsent. Städte und Gemeinden haben sich um sie herum entwickelt. Die bis vor wenigen Jahren geringen und zudem langsamen  und damit relativ lärmarmen Zugverkehre konnten von den Anrainern der Bahnlinien hingenommen werden. So geschehen in den Regionen Bremen und Oldenburg aber auch direkt am Rhein.  Bahnlärm war bis dahin ein regionals Problem, das mit einigen Lärmschutzwänden und guten Verhandlungen mit der Bahn als &#8220;Goodwill-Lösung&#8221; angesehen und gelöst wurde.</p>
<h4>Ursache der vermehrten Verkehre</h4>
<p>Die Ursache der stark vermehrten Verkehre ist in der weltweiten Verflechtung der Bereiche Wirtschaft, Politik, Kultur, Umwelt, Kommunikation (Globalisierung) zu finden. Es ist kaum anzunehmen das sich dieser Trend umkehrt; daher wird nicht damit zu rechnen sein das sich der Bahnlärm in den traditionsreichen Ballungsräumen und entlang der alten Bahnlinien zurückentwickelt. </p>
<h4>Derzeitige Lösungsansätze</h4>
<p>Derzeit stellt es sich bei objektiver Betrachtung so dar das der ansteigende Bahnlärm als Argument benutzt wird um Autobahnen zu ertüchtigen und noch größere Lastwagen (Gigaliner) einzuführen. Tatsache ist, dass ein schnellerer Transport auf der Strasse durch grössere LKW auch mittelfristig nicht darstellbar ist. Nicht umsonst werden die großen Autobahnen auch in der Industrie bereits als größte Lagerfläche Deutschlands angesehen.  Tatsache ist auch das eine viel höhere Belastung der traditionellen Eisenbahntrassenführungen mit der derzeitigen Gesetzes und Normenlage am Widerstand der Bevölkerung scheitern wird. Im Rheintal, in Bremen und Oldenburg sowie in der Region Wilhelmshaven haben sich bereits breite Bürgerinitiativen zusammengeschlossen.  </p>
<h4>Situation derzeitiger Wasserwege</h4>
<p><a href="http://www.spd-schwachhausen.de/2012/01/zwischen-bahnlarm-weserpa1011/wasserstrassen_norddeutschland-1/" rel="attachment wp-att-1335"><img src="http://www.spd-schwachhausen.de/wp-content/uploads/2011/10/Wasserstrassen_Norddeutschland-1.jpg" alt="" title="Wasserstrassen_Norddeutschland-1" width="572" class="aligncenter size-full wp-image-1335" /></a></p>
<p>Eine weitere Möglichkeit Dinge zu transportieren ist bereits vor einigen Jahren am Widerstand der Lobbyisten gescheitert: Der Transport auf Kanälen und Flüssen. Dankbar gibt man sich der Argumentation der Umweltorganisationen hin, eine Vermehrung der Transporte auf dem Wasserweg bedeute das Aus für lebendige Flüsse und daran hängende ökologische Systeme .  Die Argumentation wird „gestützt“ durch negative Beispiele wie dem Schicksal des inzwischen toten Stromes Ems (Ostfriesland). Das Argument das jeden überzeugt: Will ich viel preiswert auf dem Wasser transportieren muss ich die Flüsse begradigen und vertiefen (was auch nicht wirklich preiswert ist) leuchtet jedem ein. Den Ausbau der Mittelweser möchte wahrscheinlich nicht einmal der konservativste Politiker tatsächlich. </p>
<h4>Lösungsansatz</h4>
<p><a href="http://www.spd-schwachhausen.de/2012/01/zwischen-bahnlarm-weserpa1011/filzstiftwasserstrasse_pa231011/" rel="attachment wp-att-1336"><img src="http://www.spd-schwachhausen.de/wp-content/uploads/2011/10/Filzstiftwasserstrasse_Pa231011-800x789.jpg" alt="" title="Filzstiftwasserstrasse_Pa231011" width="572" class="aligncenter size-large wp-image-1336" /></a></p>
<p>Ein umweltschonender und wahrscheinlich energetisch günstiger Ansatz zur Teillösung der logistischen Herausforderungen ist der Transport möglichst vieler Güter auf den Wasserstrassen.  Die Lärmproblematik fällt kaum ins Gewicht und die Transportwege sind vorhanden.  Auch die Umweltzerstörung durch Begradigung und Vertiefung kann man umgehen, wenn man bereit ist die schwimmenden Einheiten z.B. von Containern oder anderen normierten Transportbehältern dem Wasserweg anzupassen. Ein Binnenschiff mit 2000 Tragfähigkeit das heute etwa 100 LKW ersetzen kann und dabei etwa 25% des Energieverbrauches aufweist müsste anders konstruiert werden. Vielleicht muss das Binnenschiff der Zukunft  nur noch halb so gross sein und dafür in einem manlosen Schubverband auf den bereits vorhandenn Wasserwegen fahren um noch die Hälfte des Energieverbrauches von derzeitigen LKW- Transporten aufzuweisen. </p>
<p>Es darf nicht sein das die verantwortlichen Bundesbehörden wichtige Verbindungen nicht aufrechterhalten und abschnittsweise den Rückbau von Wasserstrassen ins Kalkül ziehen. Das Gegenteil muss getan werden: Eine vernünftige Integration der Wasserwege in die Hinterlandanbidung unserer Zeit. Hierbei sind die Transportmittel den aktuellen Anforderungen des Umweltschutzes anzupassen und nicht, wie bisher, die Natur den Transportmitteln. Es muss in Zukunft möglich sein einen Container problemlos von Rotterdam nach Italien oder Polen zutranspoertieren. Auch umweltschonend auf dem Wasser!</p>
<p>Stefan Pastoor<br />
<a href="mailto:pastoor@spd-schwachhausen.de">pastoor@spd-schwachhausen.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Terminankündigung: Öffentliche Sitzung des Fachausschusses &#8220;Verkehr&#8221;</title>
		<link>http://www.spd-schwachhausen.de/2012/01/einl_fs_verkehr_0212/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 18:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Pastoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beirat]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Öffentliche Sitzung des Fachausschusses „Verkehr“ am Donnerstag, 09. Februar 2012

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nächste öffentliche Sitzung des Fachausschusses „Verkehr“ des Beirates Schwachhausen findet am Donnerstag, 09. Februar 2012, 19:00 Uhr im Ortsamt Schwachhausen/Vahr, Wilhelm-Leuschner-Straße 27a, Block D (Sitzungsraum EG links) statt.</p>
<p>Als Tagesordnung ist vorgesehen:</p>
<ol>
<li>Fahrgastaufkommen Linie 6</li>
<li>swb-Marathon 2011. hier: Schleusenpunkte aus Schwachhausen Richtung Horn und Borgfeld über Hauptbahnhof?</li>
<li>Verkehrsprobleme Schubert- / Georg-Gröning-Straße. hier: Antwort des Amtes für Straßen und Verkehr (ASV)</li>
<li>Stadtteilbericht Schwachhausen. hier: Durchsicht der Punkte 1.6. „Wohnen und Stadtentwicklung“ und 3.5. „Handlungsfeld Wohnen, Wohnumfeld, Verkehr“</li>
<li>Verschiedenes:</li>
<ol>
<li>   Lichtsignalanlage Schwachhauser Heerstraße / Parkstraße. hier: Antwort des ASV</li>
<li>   Bürgerantrag für Geschwindigkeitsanzeigetafel Lothringer Straße</li>
<li>   Bürgerantrag auf Tempo 30 Kurfürstenallee. hier: Ortsfahrbahn stadtauswärts zwischen Belfort- und Kirchbachstraße</li>
<li>   Nächster Sitzungstermin: 01. März 2012, 19:30 Uhr.
</ol>
<p>Eingeladen wurden:<br />
Zu TOP 1: Bremer Straßenbahn AG; zu TOP 2: Amt für Straßen und Verkehr und Veranstalter;<br />
zu TOP 3: Polizeirevier Schwachhausen.</p>
<p>Für die SPD- Beiratsfraktion<br />
Stefan Pastoor<br />
<a href="mailto:pastoor@spd-schwachhausen.de">pastoor@spd-schwachhausen.de</a><br />
SPD Fraktion im Beirat Bremen-Schwachhausen</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Terminankündigung: Öffentliche Sitzung der Fachausschüsse &#8220;Verkehr&#8221; und &#8220;Bau, Stadtentwicklung, Umwelt und Energie&#8221;</title>
		<link>http://www.spd-schwachhausen.de/2012/01/einl_fs_bau_0112/</link>
		<comments>http://www.spd-schwachhausen.de/2012/01/einl_fs_bau_0112/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 08:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Pastoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Beirat]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Öffentliche Sitzung der Fachausschüssse "Verkehr"  und "Bau, Stadtentwicklung, Umwelt und Energie". MDB Staffeldt (FDP) stellt sich den Fragen von Bürgern bez. Bahnlärm und Schienenhinterlandanbindung des Tiefwasserhafens Jade-Weser-Port 


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nächste gemeinsame, öffentliche Sitzung der Fachausschüsse &#8220;Verkehr&#8221; und „Bau, Stadtentwicklung, Umwelt und Energie“ des Beirates Schwachhausen findet am Donnerstag, 12. Januar 2012, 18:15 Uhr, im in der Aula der Schule Freiligrathstraße, Freiligrathstraße 11 statt.</p>
<p>Als Tagesordnung ist vorgesehen:</p>
<ol>
<li>Schienenhinterlandanbindung des Tiefwasserhafens Jade-Weser-Port; hier: Auswirkung auf die Verkehre in Bremen
<li>Verschiedenes</li>
</ol>
<p>Eingeladen wurden:<br />
Zu TOP: Herr Staffeldt (Mitglied des Bundestages und Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung)</p>
<p>Für die SPD- Beiratsfraktion<br />
Stefan Pastoor<br />
<a href="mailto:pastoor@spd-schwachhausen.de">pastoor@spd-schwachhausen.de</a><br />
SPD Fraktion im Beirat Bremen-Schwachhausen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hinterlandanbindung der Häfen</title>
		<link>http://www.spd-schwachhausen.de/2011/12/pm_hinterlandanbindugng12_11/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 14:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Pastoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beirat]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Schwachhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemittelung Bahnlärm Beirat SPD Schwachhausen]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung der SPD- Beiratsfraktion]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Pressemitteilung der SPD-Beiratsfraktiont</h3>
<p>Auf Antrag der SPD- Beiratsfraktion Schwachhausen nimmt MdB Torsten Staffeldt (FDP) an einer gemeinsame Sitzung der Fachausschüsse „Verkehr“ und „Bau- Umwelt und Energie“ des Beirats Bremen Schwachhausen am 12. Januar 2012 teil, um Fragen zur Hinterlandanbindung der Häfen zu beantworten. Stefan Pastoor, Sprecher der SPD-Beiratsfraktion: „Wir freuen uns über die Teilnahme eines Mitglieds des Verkehrsausschusses des Bundestages. Herr Staffeldt kann sicherlich erklären, was zur Bahnlärmminderung im verkehrstechnischen sowie normativen Bereich für Bremen bis jetzt getan wurde. Zusätzlich hoffen wir, dass Herr Staffeldt unsere Anregungen mit in die Hauptstadt nimmt.“<br />
Torsten Staffeldt ist Mitglied des Deutschen Bundestages und ordentliches Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung des Bundestages.</p>
<p>Text:<br />
Stefan Pastoor<br />
SPD-Beiratsfraktion Schwachhausen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Terminankündigung: Öffentliche Sitzung des Fachausschusses &#8220;Verkehr&#8221;</title>
		<link>http://www.spd-schwachhausen.de/2011/12/einl_fs_verkehr_1211/</link>
		<comments>http://www.spd-schwachhausen.de/2011/12/einl_fs_verkehr_1211/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 15:24:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Pastoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beirat]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Öffentliche Sitzung des Fachausschusses „Verkehr“ am Donnerstag, 08. Dezember 2011


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nächste öffentliche Sitzung des Fachausschusses „Verkehr“ des Beirates Schwachhausen findet am Donnerstag, 08. Dezember 2011, 19:00 Uhr im Ortsamt Schwachhausen/Vahr, Wilhelm-Leuschner-Straße 27a, Block D (Sitzungsraum EG links) statt.</p>
<p>Als Tagesordnung ist vorgesehen:</p>
<ol>
<li>Antrag auf Tempo – 30 auf der Ortsfahrbahn der Kurfürstenallee im Bereich der Kirchbachstraße; hier: Stellungnahmen von ASV und Polizei</li>
<li>Überweg Wachmannstraße/ Carl-Schurz-Straße; hier: Fragenkatalog der CDU</li>
<li>Tempo-30 auf den Ortsfahrbahnen der Kurfürstenallee im Bereich Kirchbachstraße. hier: Antrag der SPD-Fraktion</li>
<li>Verschiedenes:</li>
<ol>
<li>   Voraussetzungen für die Anlage von Fußgängerüberwegen (FGÜ)</li>
<li>   Nächster Sitzungstermin
</ol>
<p>Eingeladen wurden:<br />
Zu TOP 1: Amt für Straßen und Verkehr und Polizeirevier Schwachhausen</p>
<p>Für die SPD- Beiratsfraktion<br />
Stefan Pastoor<br />
<a href="mailto:pastoor@spd-schwachhausen.de">pastoor@spd-schwachhausen.de</a><br />
SPD Fraktion im Beirat Bremen-Schwachhausen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beschluss: Förderung der Elektromobilität</title>
		<link>http://www.spd-schwachhausen.de/2011/11/beschlusselekromobilake112011/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 18:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Pastoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-schwachhausen.de/?p=1361</guid>
		<description><![CDATA[Unterbezirksparteitag Bremen-Stadt am 21.11.2011


Die SPD-Bürgerschaftsfraktion und der Bremer Senat werden gebeten, folgende Maßnahmen zur verbesserten Nutzung von Elektromobilität in Bremen zu prüfen und  gegebenenfalls zu realisieren:

<ol>
<li> Antrage auf Genehmigungen und Sondernutzungserlaubnis fur private elektrische Ladestationen sollen in vereinfachter Form zu ermöglicht werden.
<li> Die senatorischen Dienststellen und Eigenbetriebe der Stadtgemeinde Bremen sind sukzessive mit E-Fahrzeugen auszustatten.
<li> Zur Absicherung und Forderung des Entwicklungspotentials fur Elektromobilitat in Bremen ist ein Modellprojekt zu prüfen und gegebenenfalls umzusetzen.
</ol>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Unterbezirksparteitag Bremen-Stadt hat am 21.11.2011 beschlossen</strong></p>
<h3>Förderung der Elektromobilitat in Bremen</h3>
<p>Die SPD-Bürgerschaftsfraktion und der Bremer Senat werden gebeten, folgende Maßnahmen zur verbesserten Nutzung von Elektromobilität in Bremen zu prüfen und  gegebenenfalls zu realisieren:</p>
<ol>
<li> Antrage auf Genehmigungen und Sondernutzungserlaubnis fur private elektrische Ladestationen sollen in vereinfachter Form zu ermöglicht werden.
<li> Die senatorischen Dienststellen und Eigenbetriebe der Stadtgemeinde Bremen sind sukzessive mit E-Fahrzeugen auszustatten.
<li> Zur Absicherung und Forderung des Entwicklungspotentials fur Elektromobilitat in Bremen ist ein Modellprojekt zu prüfen und gegebenenfalls umzusetzen.
</ol>
<p>Die Freie und Hansestadt Bremen ist eine von 8 Modellregionen fur Elektromobilitat in Deutschland. Die Koalitionsvereinbarung fur die 18. Legislatur legt die programmatische Grundlage fur diesen Anspruch: Bremen soll sich verstärkt der Elektromobilitat zuwenden. Moderne Verkehrspolitik zielt auf Lärmschutz und Luftreinhaltung. Der Anteil umweltfreundlicher Fahrzeuge im Land Bremen soll erhöht werden.</p>
<p>Nach dem beschlossenen Umstieg auf erneuerbare Energien wird der Anteil regenerativer Energien am Energiemix der Bundesrepublik kontinuierlich ansteigen. Der Einsatz von E-Fahrzeugen wird damit automatisch und stetig die CO2-Emissionen des Straßenverkehrs deutlich vermindern. Parallel zum Umbau der Energiewirtschaft müssen E-Mobile in die gewerblichen und privaten Verkehre in Bremen eingebracht werden, um sofort CO2 zu mindern.</p>
<p>Die ersten Ergebnisse aus dem Flottenforschungsprojekt der 1. Bremen/Oldenburger Modellregion unter der Leitung der Bremer Einrichtungen Fraunhofer/DFKI stützen diese These:</p>
<p>Die Flotte ist alltagstauglich fur Stadt und Regionalverkehre, die vorhandene Technik ist sicher und zuverlassig, die Lärmreduktion im Verkehr ist erheblich und die Nutzer gewinnen schnell hohes Vertrauen in die E-Fahrzeuge. Der Bund verlangt für eine Fortsetzung des Projekts im Wettbewerb mit den anderen<br />
Modellregionen eine tragfähige Infrastruktur, wie z. B: “&#8230;ausreichend öffentliche Ladesäulen mit ausgewiesenen Parkflächen, Pilotanwendungen, (E-Mobil Car sharing, E-Taxi, Gewerbe, -Lieferverkehr, öffentlicher Verkehr, Behörden, Eigenbetriebe ).</p>
<p>Die Vorleistung der Bremer Institute und privaten Partner &#8211; z.B. SWB, GOMO clean motion Ladesäulen, Move About Car sharing, E-Auto Beschaffung, EWE-Karman E-3 Vorentwicklung, Brepark Ladeflächen sind erste realwirtschaftliche Ansätze für die Entwicklung des Zukunftsmarktes E- Fahrzeuge inklusive smarter Informations-, Kommunikationstechnologien (ITK) in der Region. Diese Maßahmen sind kurzfristig (noch in dieser Legislatur) umsetzbar, da gesetzliche und private Grundlagen vorhanden sind. Beispielhaft durch Mercedes Initiative “Clean Energy Partnership. ( 20 A- und B-Classe Elektromobile übergeben an den Bund in Berlin und an die Hansestadt Hamburg, Start Frühjahr 2011).</p>
<p>Bremen ist Standort des größten Mercedes Werkes auserhalb des Stuttgarter Raumes und damit ein natürlicher Partner fur obige Initiativen.</p>
<p>Für den Arbeitskreis Energie<br />
Stefan Pastoor<br />
<a href="mailto:pastoor@spd-schwachhausen.de">pastoor@spd-schwachhausen.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kompletter Umbau der Hartwigstrasse</title>
		<link>http://www.spd-schwachhausen.de/2011/11/pm_umbauhartwigstrasse1111/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 16:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Pastoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Schwachhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Hartwigstraße]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung der SPD- Abgeordnetengemeinschaft]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Pressemitteilung der SPD-Abgeordnetengemeinschaft</h3>
<p>Die Baudeputation hat am heutigen Donnerstag den Umbau der Hartwigstraße in Schwachhausen beschlossen. „Diese wichtige Verbindung zwischen Wachmannstraße und Schwachhauser Ring wird komplett umgestaltet und rundum in Schuss gebracht. Davon werden alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner profitieren“, so der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete und Baudeputierte Rainer Hamann.</p>
<p>Hintergrund der Umbauplanungen sind die abgenutzten Straßenbahngleise, die möglichst bald ersetzt werden müssen. Ein reiner Ersatzbau der Gleise wurde Hamann zufolge von den Planern verworfen, weil dadurch praktisch alle Pkw-Stellplätze weggefallen wären. Die aktuelle Variante ermöglicht dagegen insgesamt 88 neue Stellplätze auf beiden Seiten der Straße.</p>
<p>Die Bäume bleiben und werden künftig besser vor Beschädigungen durch geparkte Fahrzeuge geschützt sein.</p>
<p>Wie der Schwachhauser SPD-Abgeordnete berichtete, ist mit dem heutigen Beschluss auch die Diskussion um die Lage der Teilhaltestelle Crüsemannallee beendet. Diese soll nun – im Einvernehmen mit dem Fachausschuss Verkehr des Beirats – dort bleiben, wo sie ist – und wird als Kaphaltestelle ausgebaut. „Dies ermöglicht eine barrierefreie Gestaltung der Haltestelle“, so der Abgeordnete.</p>
<p>Laut Hamann sieht die Planung für die Hartwigstraße vor, vorhandene Straßenbau-Materialien wiederzuverwenden. Sie orientiert sich am heutigen Straßenbild.<br />
Die Bauarbeiten, die rund zwei Millionen Euro kosten, sollen im März mit der Erneuerung der Wasseleitung beginnen und 2014 abgeschlossen werden. Zum Ende des Sommerfahrplans 2012 plant die BSAG einen Busersatzverkehr.</p>
<p>Stefan Pastoor, Sprecher der SPD- Beiratsfration: &#8220;Die SPD- Fraktion im Beirat Schwachhausen begrüßt den Beschluss und die erarbeiteten Ergebnisse, insbesondere die barrierefreie Gestaltung der Haltestelle Crüsemannallee&#8221; </p>
<p>Text:<br />
Milko Haase<br />
SPD-Abgeordntengemeinschaft Bremen-Stadt</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Laute(r) Züge auf falschen Gleisen!</title>
		<link>http://www.spd-schwachhausen.de/2011/11/pm_bahn_bibahnl_01111/</link>
		<comments>http://www.spd-schwachhausen.de/2011/11/pm_bahn_bibahnl_01111/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 18:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Pastoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Veranstaltungshinweis Vortrag und Diskussion der Bahnlärminitiative Bremen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Bahnlärm – ein  überregionales Problem:  was Nord-deutschland vom Rheintal lernen kann </h3>
<h4>Veranstaltungshinweis, Vortrag und Diskussion</h4>
<p><strong>Wer:    </strong><br />
Die Vorsitzenden von Bahnlärminitiativen aus dem Rheintal Frank Gross  &#8220;Pro Rheintal&#8221; (Mittelrhein) Johannes Baumgärtner   &#8211;  &#8220;IGEL&#8221; (Oberrhein)<br />
<strong>Wann?</strong><br />
Donnerstag, 24. November 2011, 19.30 Uhr<br />
<strong>Wo?	</strong><br />
&#8220;Schaulust&#8221;, Im Güterbahnhof, Tor 4,  Beim Handelsmuseum 9</strong></p>
<p>Bremens und Bremerhavens  Güterschienenverkehr soll sich nachts verdoppeln, in Oldenburg verzehnfachen. Die Anwohner wehren sich gegen den zunehmenden Lärm. In Oldenburg soll die Strecke ohne Lärmschutz ausgebaut werden. Die Stadt, einzelne Bürger und eine Siedlungsgemeinschaft klagen jetzt  vor dem Bundesver-waltungsgericht!<br />
Am Rhein donnern immer mehr und  dazu technisch völlig veraltete Güterzüge durch das schöne Flusstal, von Köln bis Basel! Frank Groß und Johannes Baumgärtner organisieren seit Jahren zusammen mit vielen anderen Initiativen den Widerstand der Bevölkerung gegen die Verlärmung des Rheintals.<br />
Sie  werden uns darüber berichten und aus ihrer langjährigen Erfahrung eine Ge-samtschau des Problems Bahnlärm darlegen.<br />
Nur wenn viele Bürgerinnen und Bürger sich beteiligen, werden wir Erfolg haben! Nur dann können wir kurzfristige Erleichterungen und dauerhafte Verbesserungen  in der Belastung durch Güterverkehr und Schienenlärm erreichen.<br />
Den Stellungnahmen der Anwohner, der Bürgerinitiative und der Beiräte zur Olden-burger Kurve, dem lückenlosen Lärmschutz in Bremen und Bremerhaven, der Klage Oldenburgs  muss Nachdruck verliehen werden! Deshalb bitten wir Sie herzlich:<br />
Engagieren Sie sich! Besuchen Sie die  Veranstaltung und diskutieren Sie mit!<br />
Die Veranstaltung wird unterstützt von Beiräten an der Bahn.</p>
<p>Kontakt: info@angelina-soergel.de,  knebel@t-online.de, juttaschaefer-boehle@ewetel.net, christian.roehlig@ewetel.net, huebenthal1@nord-com.net</p>
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		<title>Terminankündigung: Öffentliche Sitzung des Fachausschusses &#8220;Verkehr&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 06:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Pastoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beirat]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Öffentliche Sitzung des Fachausschusses „Verkehr“ am Donnerstag, 10. November 2011


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nächste öffentliche Sitzung des Fachausschusses „Verkehr“ des Beirates Schwachhausen findet am Donnerstag, 10. November 2011, 19:00 Uhr im Ortsamt Schwachhausen/Vahr, Wilhelm-Leuschner-Straße 27a, Block D (Sitzungsraum EG links) statt.</p>
<p>Als Tagesordnung ist vorgesehen:</p>
<ol>
<li>Bürgerantrag Reinthaler Straße</li>
<li>Geschwindigkeitsanzeigetafeln des Beirates Schwachhausen. hier: weitere Betreuung</li>
<li>Tempo-30 auf den Ortsfahrbahnen der Kurfürstenallee im Bereich Kirchbachstraße. hier: Antrag der SPD-Fraktion</li>
<li>Verschiedenes</li>
</ol>
<p>Eingeladen wurden:<br />
Zu TOP 1 Beschwerdeführer, Polizeirevier Schwachhausen und Straßenverkehrsbehörde.</p>
<p>Stefan Pastoor<br />
<a href="mailto:pastoor@spd-schwachhausen.de">pastoor@spd-schwachhausen.de</a><br />
SPD Fraktion im Beirat Bremen-Schwachhausen</p>
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		<title>Antrag: Tempo 30 auf Nebenfahrbahnen der Kurfürstenallee</title>
		<link>http://www.spd-schwachhausen.de/2011/10/antrag-umbenennung-des-fachausschusses-bau-stadtentwicklung-und-umwelt-1-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 17:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Pastoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Beirat]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Antrag Nummer 2011/02]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Antrag Nummer 2011/02</h3>
<h4>Der Beirat Schwachhausen möge beschliessen</h4>
<p>Auf den Nebenfahrbahnen der Kurfürstenallee von der Unterführung Nähe Belfortstraße bis zur Kreuzung mit der Kirchbachstraße stadtauswärts und von der Kreuzung mit der Kirchbachstraße bis zur Unterführung Nähe Orleansstraße stadteinwärts wird zur Optimierung der Unfallprävention die höchstzulässige Geschwindigkeit auf 30 km/h begrenzt.</p>
<h4>Begründung</h4>
<p>In den Nebenanlagen ist die Fahrstraße in 3 Zonen aufgeteilt: Fahrbahn für den motorisierten Verkehr, den Fahrradverkehr und den Parkstreifen. Eine räumliche Erweiterung ist nicht möglich. Auf dem Parkstreifen stehen insbesondere tagsüber häufig Liefer- oder Handwerkerfahrzeuge, die wegen der Fahrzeugbreite oftmals einen Teil des Fahrradstreifens mit benutzen müssen, was den Raum für den Fahrradverkehr einschränkt. Da auch der Raum zwischen Fahrradstreifen und Mauer/Gitter zur Hauptanlage (Hochstraße) für Busse und Lkw äußerst eng bemessen ist, kommt es immer wieder zu kritischen Verkehrssituationen. Diese können durch ein Tempolimit auf 30 km/h verringert werden. Da die mit Lichtzeichen regulierte Kreuzung Kurfürstenallee/Kirchbachstraße nur kurze Phasen für die Kurfürstenallee aufweist, würden sich verlängerte Fahrzeiten des motorisierten Verkehrs insgesamt eher nicht ergeben. </p>
<p>Stefan Pastoor<br />
SPD Fraktion im Beirat Schwachhausen</p>
<p>Oktober 2011</p>
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