AGS: Standesamt an der Hollerallee erhalten

Offener Brief an den Senator für Inneres Herrn Ulrich Mäurer

Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen in der SPD
– Wir denken selbstständig –

Sehr geehrter Herr Senator,

die Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen in der SPD begrüßt es, dass Sie auf Intervention des Ehrenbürgers Dr. Klaus Hübotter die Entscheidung der Politik, das Standesamt in den Hafen zu verlegen, noch einmal überprüfen. Mit der Aufgabe der Standesamts-Villa wird ein empfindlicher, emotionaler Punkt vieler Bremer Bürgerinnen und Bürger berührt.

Als Vertreter der Selbstständigen in der SPD bitten wir Sie alles zu tun, den alten Standort des Standesamtes zu erhalten. Die von den Fachleuten geschätzten Sanierungskosten von unter 2,5 Millionen Euro würden bestimmt vom Rechnungshof akzeptiert und von der überwiegenden Mehrheit der Bremer Bürgerinnen und Bürger sehr begrüßt werden. Zudem erschließt es sich zumindest nicht auf den ersten Blick, dass Aufwendungen allein für die Kaltmiete in Höhe von mindestens 8 Mio. Euro den Steuerzahler besser stellen als die Renovierung des eigenen städtischen Eigentums, koste es auch mehr als 2,5 Mio. Euro.

In der Hoffnung, dass Sie unserer Anregung folgen verbleiben wir
mit freundlichen Grüßen

Ihre

Peter Zerfowski
Vorsitzender
AGS Landesverband Bremen

Jan Cassalette
Vorstand
AGS Landesverband Bremen

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