Archiv der Kategorie: Bildung

Claudia Bogedan

Bildung – Diskussion mit Claudia Bogedan

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach den Sommerferien laden wir Sie herzlich ein, mit der Senatorin für Kinder und Bildung, Dr. Claudia Bogedan, über die Situation und die Herausforderungen im Bildungsbereich zu diskutieren.

Wir freuen uns auf viele Gäste und eine lebhafte Diskussion.

Datum

Montag, 28. August 2017

Uhrzeit

19:00 – 21:00 Uhr

Ort

Sportgarten Bremen e. V / FabLab Bremen e.V.
Postamt 5
An der Weide 50a – Eingang bei McFIT
28195 Bremen

Informationen zu dem interessanten Lernort auf der Webseite FabLab Bremen.

Weitere Informationen

Einladung: Herausforderungen im Bildungsbereich – Diskussion mit Claudia Bogedan [PDF]

Veranstaltung: Gute Bildung in Bremen und Schwachhausen

Diskussion mit Senatorin Eva Quante-Brandt

Eva_Quante-BrandtWir laden alle Interessierten zu einer Veranstaltung des SPD Ortsvereins Schwachhausen Süd/Ost ein.

Diesmal lautet das Thema Gute Bildung in Bremen und Schwachhausen, als Referentin haben wir die Bildungs- und Wissenschaftssenatorin Eva Quante-Brandt eingeladen.

Wir freuen uns über jeden Interessierten und wünschen uns eine lebhafte Diskussion. Moderiert wird die Veranstaltung von Rainer Hamann , MdBB.

Bei Rückfragen erreichen Sie uns unter (0171) 8439 429 oder per E-Mail info@spd-schwachhausen.de.

Termin

Montag, 2. Februar 2015 um 20:00 Uhr

Ort

Treffpunkt Arche
Schwachhauser Heerstraße 179
28211 Bremen

Weitere Informationen

Einladung ‚Bildung in Bremen und Schwachhausen‘ [PDF]

Weiterführende Informationen zum Thema Gesamtschule in Schwachhausen sind hier zu finden.

Neues vom TTIP!

Der Ortsverein Schwachhausen Süd/Ost ist seit Beginn der Diskussion um das Freihandelsabkommen TTIP (das Gleiche gilt für CETA und TISA ) klar positioniert. Wir lehnen diese Abkommen unter den derzeitigen Vorzeichen ab, natürlich halten wir den Freihandel für wichtig! Aber ab dem Punkt in dem wir unsere Rechte beraubt werden und europäische Standards unterlaufen werden, stehen wir gegen ein solches Abkommen. Das Thema wurde bereits mehrfach auf diesem Blog diskutiert!

Jetzt haben wir einen neuen Beitrag vom Chaos Communication Congres (CCC) 2014 aus Hamburg gefunden, den ich spannend und sehr informativ finde. Viel Spaß beim Schauen und Meinung bilden.

Es geht ein Schreckgespenst um – Der digitale Wandel

Am vergangenen Wochenende fand wieder ein Netztag des SPD Arbeitskreis Netzpolitik – Digitale Gesellschaft statt. Der zentrale Punkt ist hier nicht die Diskussion zwischen Nerds, Geeks oder anderen Experten der digitalen Landschaft, sondern wir suchen das Gespräch zu Einsteigern, Erfahrenen, Experten und ja, vorrangig zu den BürgerInnen. Unser Anliegen ist es, die Hürden zum Digitalen zu senken, als Vermittler zu fungieren und all denjenigen zu helfen, denen der digitale Wandel zu schnell geht, jenen, die es nicht als natürlich empfinden, sich im Digitalen zu bewegen. Es ist wichtig! Die fortschreitende Digitalisierung kommt, sie wird eine ähnliche Bedeutung haben, wie die erste industrielle Revolution oder die Erfindung des Buchdrucks.

Wir, die Gesellschaft, werden uns verändern und es bleibt uns als Gesellschaft keine Wahl. Die virtuelle Welt sickert bereits in die analoge Welt. Ist das eine Katastrophe? Meiner Meinung nach Nein, sofern wir in der Lage sind, den Wandel mitzugestalten; politisch, technisch oder auf intellektuelle Weise, der Weg ist egal, Hauptsache es geschieht. Das digitale Wissen darf nicht zum Herrschaftswissen weniger Konzerne oder Staaten degradiert werden.

Als Partei ist es uns ein wichtiges Anliegen, den Worten auch Taten folgen zu lassen, in Bremen sind wir thematisch schon gut dabei. Es gibt bei uns einen aktiven Arbeitskreis und wir finden mehr Gehör in der Partei, aber das darf nicht genug sein, wir müssen mehr vermitteln, mitnehmen und kritisch diskutieren, dann kann man auch gemeinsam konstruktiv gestalten!

Dazu passend hat die Bundes-SPD ein neues Projekt gestartet: #digitalLeben

In Bremen erprobt die SPD derzeit eine neue Art der Beteiligung, schaut es euch mal an: BremenmitZukunft

Passend zum Thema des digitalen Wandels bin ich heute über drei Veröffentlichungen des CoLab gestolpert. Gut und verständlich geschrieben, gehen sie unterschiedlichen Fragestellungen des Digitalen Wandels nach.

DerDigitaleWandelQ1-2014

DerDigitaleWandelQ2-2014

DerDigitaleWandelQ3-2014

Ich wünsche viel Spaß bei dem Lesen der Lektüre und den hoffentlich folgenden Diskussionen.

Wer uns im AK Netzpolitik – Digitale Gesellschaft besuchen möchte, ist herzlich willkommen. Wir treffen uns jeden letzten Mittwoch im Monat um 19 Uhr in der Räumen der SPD Fraktion, Wachtstraße 27, Bremen.

Unterstützung für die Forderung nach einer gemeinsamen Oberstufe für Oberschulen

Beschlussvorschlag wird Beiratsbeschluss

Am 22. September 2014 hat der Beirat Schwachhausen in der Sitzung des Fachausschusses Bildung, Soziales, Integration und Sport einen Beschlussvorschlag zugestimmt. Der Beschluss erfolgte einstimmig bei einer Enthaltung.
In dem Beschlussvorschlag werden die Forderungen der Elternvertretung der Oberschule Am Barkhof und der Schulleitung nach einer Oberstufe (Klassen 11 bis 13) für die Oberschule für gegebenenfalls weiterer Schulen im oder für den Stadtteil begrüßt. Die Oberstufe soll nach dem Konzept der Oberschulen geführt werden.
Die SPD- Fraktion im Beirat Schwachhausen begrüßt das frühe Engagement der Elternvertreter und der Schulleitung nach einer für die Schüler und Eltern guten Weiterentwicklung des erfolgreichen Konzeptes der Oberschule im Stadtteil.
Es gibt 34 Oberschulen im Land Bremen. Die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler besuchen diese. Auf einer Oberschule können sie alle allgemeinbildenden Schulabschlüsse erreichen.

Notiz Pa 210914 FABiSoInSp

DSC00652

Veranstaltung: Bürgerkrieg in Kolumbien – Kein Ende in Sicht?

Bürgerkrieg in Kolumbien – Kein Ende in Sicht?

Seit über 60 Jahren herrscht in Kolumbien Bürgerkrieg. Zwar ändern die Beteiligten immer wieder ihre Namen, aber die Eckpunkte bleiben bestehen: Staatsmacht, Paramilitärs, Guerilla und Drogenhandel mischen nach wie vor jeweils auf ihre Weise an dem Konflikt mit – auf Kosten der Bevölkerung, die am meisten leidet.

Schon in den 1990er Jahren haben sich deshalb einzelne ländliche Gemeinden zu neutralen „Friedensdörfern“ erklärt und versucht, sich damit gegen die Ausweitung der Auseinandersetzungen auf ihr Territorium zu wehren. Manche Beobachter und ein Teil der kolumbianischen Bevölkerung setzten nun vorsichtige Hoffnung in die Friedensverhandlungen der jetzigen Regierung mit der Guerillagruppe FARC, die seit über einen Jahr in La Habana mit einander sprechen.

Wie berechtigt diese Hoffnungen sind und welche Perspektiven sich daraus für Kolumbien ergeben könnten, darüber berichtet der österreichische Autor und Journalist Werner Hörtner, Lateinamerikaexperte, der gerade noch vor kurzem in Kolumbien war.

Werner Hörner, Journalist und Lateinamerikaexperte berichtet über die aktuelle Situation in Kolumbien
Mittwoch, 7.Mai 2014 19.30 Uhr
Villa Ichon
Goetheplatz 4, Bremen
Eintritt frei

Veranstaltet von Amnesty international

Einsatz von freien Bildungsmaterialien

OER in Bremen

Heute ist die Antwort des Senats auf die Anfrage der SPD-Bürgerschaftsfraktion Anfrage zum Thema „freie Bildungsmaterialien“ gekommen. In 2014 werden wir als SPD-Fraktion dazu eine Veranstaltung durchführen – konkrete Aktionen sind der nächste Schritt.

Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der der SPD vom 22.10.2013

Im August 2013 wurde das erste auf freien Inhalten basierende Schulbuch für die 7. und 8. Klasse der Initiative „Schulbuch-O-Mat“ vorgestellt und kann seitdem kostenfrei heruntergeladen, verwendet und weitergegeben werden. Frei und kostenlos im Web für Lehrende und Lernende zur Verfügung gestellte Lehr- und Lernmaterialien werden international als „Open Educational Resources (OER)“ bezeichnet. Das Thema der OER spielt auf nationaler und internationaler Ebene eine zunehmend wichtige Rolle. Entsprechende Initiativen werden u.a. von der UNESCO, der OECD und der Europäischen Kommission unterstützt.

Weiterlesen

Deputation entscheidet Ausbau der Grundschule An der Gete

Finanzierung nach geänderter Planung gesichert

Es gab viel Verwirrung. Schon für die Sitzung der Depuatation für Bildung im Oktober 2013 war der Ausbau der Grundschule An der Gete auf der Tagesordnung. Allerdings wurde die Entscheidung kurzfristig ausgesetz – die Finanzierung der Planung war nicht gesichert.

Die Planung wurde abgeändert um Kosten zu sparen. Jetzt ist mit Beteiligung der Schulleitung und Elternvertretern eine gut Lösung für den Stadtteil Schwachhausen entstanden.

Hintergrund

Der Ausbau zur Ganztagsschule wurde am 9. Februar 2013 beschlossen. Der bisher vorhandene Bestand an Unterrichtsräumen ist nicht ausreichend. Zur Überbrückung wurden im Sommer 2013 Container aufgestellt. Ein Anbau/Neubau ist notwendig.

Schwachhausen verzeichnet steigende Schülerzahlen, deshalb wurde in der Deputation die Erweiterung der Schule jetzt beschlossen.

Der Fertigstellungstermin soll nach Planung 2015/2016 sein.

Mit der Entscheidung wird eine Forderung von vielen Eltern nach Ganztagsbetreuung endlich umgesetzt.

Rainer Hamann, MdBB
SPD Schwachhausen Süd/Ost

Betreuungsbedarf an der Grundschule an der Gete deutlich gestiegen / Schule beklagt wachsenden Raummangel

Ganztagsschule? Verlässliche Grundschule plus? Alles wie gehabt? An der Grundschule an der Gete hat der Diskussionsprozess über die künftige Form des Schul- und Betreuungsangebots begonnen.

„Immer mehr Eltern wollen, dass ihre Kinder auch nach 13 Uhr in der Schule bleiben können“, berichteten die Schulleiter Tido Hokema und Gundel Timm im Gespräch mit dem SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Rainer Hamann sowie dem Sprecher der SPD-Beiratsfraktion, Stefan Pastoor, und Gerd Rohde (Sachkundiger Bürger).

Die Akzeptanz in der Elternschaft für Ganztagesangebote sei spürbar gestiegen, so Schulleiter Hokema. Die Haltung sei keinesfalls mehr so eindeutig ablehnend wie noch vor einigen Jahren.

Im nächsten Jahr wolle man aus diesem Grund die Eltern nach ihren Bedürfnissen und Wünschen befragen, um ein klareres Bild zu bekommen. Denn ohne deutliche Interessenbekundung durch die Eltern sei es schlicht Ressourcenvergeudung, sich auf den Weg zur Ganztagsschule zu machen, stellte Hokema fest.

Schon heute sind 80 der 250 Kinder in der „Bärenhöhle“, einem privaten Hort; 20 weitere gehen nach der Schule in eine externe Einrichtung. Es existiert eine Warteliste.

Die Diskussion über die zukünftige Gestaltung des Schulbetriebs ist auch notwendig, weil nach Angaben der Schule bereits jetzt räumliche Probleme bestehen. Es gebe zu wenig Differenzierungsräume, es fehle ein Musikraum, durch die „Bärenhöhle“ würden ebenfalls Räumlichkeiten blockiert. Und ohne Mensa ist ein schulisches Ganztagsangebot ohnehin nicht zu machen.

Rainer Hamann: „Die Schülerzahlen werden in den nächsten Jahren in Schwachhausen steigen. Das freut uns, und das spricht für unseren Stadtteil – aber der räumliche Druck an der Grundschule an der Gete wird dadurch weiter zunehmen. Wir werden dies aufmerksam beobachten und die Schule bei ihrer weiteren Entwicklung unterstützten – eng am Willen der Eltern orientiert, die ihre Kinder an diese Schule schicken.“

Schon heute hätten die Grundschulkinder an der Gete viele interessante Möglichkeiten, am Nachmittag ihre Freizeit an der Schule zu verbringen, unterstrich der Sprecher der Beiratsfraktion, Stefan Pastoor. Hier werde gute Arbeit geleistet. Besonders freut er sich über den Erfolg der Schulbibliothek, die inzwischen täglich geöffnet ist – dank des Engagements von Eltern und Ehrenamtlichen. Der Beirat hatte die Bibliothek zudem mit Globalmitteln aus seinem Budget unterstützt.

Text: Milko Haase, SPD-Abgeordnetengemeinschaft Bremen Stadt

Unterricht am Sonnabend stößt bei Rot-Grün auf Ablehnung

Wahldiskussion im Kippenberg-Gymnasium/Schüler befragen Kandidaten

Von Andreas Becker, Weser-Kurier, Stadtteilausgabe

Schwachhausen. Bildungspolitik, das Turboabitur und die Beteiligung der Jugend an politischen Prozessen – das waren gestern Hauptthemen einer Wahldiskussion im Kippenberg-Gymnasium. Die Bürgerschaftskandidaten Susanne Grobien (CDU), Oliver Möllenstädt (FDP), Ralph Saxe (Grüne), Rainer Hamann (SPD) und Jost Beilken (Linke) stellten sich den Fragen von Schülern aus der 11. Jahrgangstufe.

Die Rolle der Jugendlichen in der politischen Landschaft nahm einen großen Raum in der Diskussion ein. Durch die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre erhofft man sich laut Sozialdemokrat Rainer Hamann eine bessere Beteiligung. „Das Vorurteil, die Jugend sei nicht informiert und an Politik nicht interessiert, ist falsch“, sagte Hamann. Anstelle eines festen Jugendbeirats sprach er sich für eine gezielte Teilnahme bei bestimmten Themen aus.

Weiterlesen