Archiv der Kategorie: Bildung

Finanzmärkte praktisch: Begrifflichkeiten und Hintergründe

Veranstaltung des Ausschuss für Internationale Angelegenheiten

Ziel des eintägigen Seminars war es, das Verständnis der Teilnehmer für das oftmals in der Diskussion verwendete Fachchinesisch durch Übersetzung ins Verständliche aufzubessern, da ein Großteil der Menschen nicht täglich mit diesen Zusammenhängen der Geld- und Kapitalmärkte konfrontiert ist. Der Schwerpunkt lag auf der Darstellung gut verständlicher Beispiele aus der Praxis.

Angelo Caragiuli, Ingo Breitenborn, MdB Dr. Carsten Sieling, Uwe Warnken

Zu Beginn referierte Uwe Warnken aus dem SPD-Ortsverein Schwachhausen-Süd/Ost und dem Ausschuss für Internationale Angelegenheiten der Bremer SPD (www.aia-bremen.de) vor gut 30 Teilnehmern unter der Überschrift „Von Rom nach Maastricht“ in einem Rückblick auf die allgemeine Entwicklung der Währungspolitik im vereinten Europa.

In die detailliertere Betrachtung führten dann zwei durch rege Diskussionen unterbrochene Impulsreferate des Firmenkunden-Beraters der Bremer Landesbank, Ingo Breitenborn, zu den Themen „Gute Gründe für Investitionen“ sowie über die „Auswirkungen der aktuellen Rahmenbedingungen der Finanzwirtschaft auf mittelständische Unternehmen in der Region Nordwest“.

Die Teilnehmer bedankten sich mit regem Applaus für die ausführlichen und offenen Diskussionen des Referenten Ingo Breitenborn.

Den nachmittäglichen Abschluss des Tagesseminars bildete ein Bericht von Dr. Carsten Sieling (MdB) über die Diskussionslage in der SPD-Bundestagsfraktion sowie in den Ausschüssen des Bundestags zur aktuellen Währungspolitik der Berliner Regierung und den Entwicklungen in Brüssel.

Ausschuss für Internationale Angelegenheiten
SPD Unterbezirk Bremen Stadt

Uwe Warnken
SPD Schwachhausen Süd/Ost
warnken@spd-schwachhausen.de

Renate Jürgens-Pieper in Schwachhausen

Kurze Schulwege und Forderung nach Oberschule

Zu einer sehr gut besuchten Veranstaltung zum Thema Bildung hat der SPD Ortsverein Schwachhausen Süd/Ost in Zusammenarbeit mit dem SPD-Unterbezirk Bremen Stadt eingeladen. Zahlreiche Eltern, Lehrkräfte und interessierte Bürgerinnen und Bürger sind der Einladung gefolgt, eine engagierte Diskussion mit der Bildungssenatorin hat sich entwickelt.

Hauptforderung ist die Einrichtung einer Oberschule in unserem Stadtteil, dieses Schulangebot fehlt in Schwachhausen. „Geben Sie uns einfach eine Oberschule“, so die Forderung. Die SPD in Schwachhausen hat sich in der Vergangenheit immer dafür ausgesprochen ein Oberschulangebot für die Kinder in unserem Stadtteil fehlt. Senatorin Jürgens-Pieper zeigte Verständnis, allein die Suche nach einem Standort gestaltet sich schwierig. Ideal wäre der Barkhof, dieser wird aber von der Universität und dem Hermann-Böse-Gymnasium genutzt und ist leider nicht verfügbar.

Viel wurde in den letzten Wochen über das Anwahlverfahren zu Schulen diskutiert – nicht nur in Schwachhausen. „92 Prozent der Schüler haben einen Platz nach ihrer Anwahl bekommen“, so die Senatorin. Diese Quote entspricht dem Vorjahr. Allein die „mediale Aufmerksamkeit“ ist in diesem Jahr höher. Das derzeitige Verfahren ist deutlich rechtsfester als in der Vergangenheit. Natürlich muss es Ziel sein, die Quote von 92% noch weiter zu erhöhen.

Insgesamt war es eine kritische, sachliche Veranstaltung. Wir möchten uns bei allen Beteiligten für die engagierte Diskussion bedanken.

Rainer Hamann
SPD Ortsverein Schwachhausen Süd/Ost

Diskussion – Bildung in Schwachhausen

Einladung zur Diskussionsveranstaltung

Senatorin Renate Jürgens-Pieper in Schwachhausen

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen unserer Gesprächsreihe „SPD im Stadtteildialog – Bildung im Stadtteil“ laden wir alle bildungspolitisch interessierten Bürgerinnen und Bürger zum Dialog Bildung im Stadtteil Schwachhausen ein am

Mittwoch, 19. Mai 2010 um 19:30 Uhr,
Treffpunkt Arche, Schwachhauser Heerstraße 179, 28211 Bremen

Die Debatte um die Bildungspolitik im Land Bremen gewinnt seit dem neuen Schulgesetz immer mehr an Bedeutung – wirft aber auch eine Reihe von Fragen auf. Die Bürgerinnen und Bürger wollen wissen, welche Konsequenzen das neue Schulgesetz konkret in Ihrem Stadtteil hat.

Wir wollen diese Fragen aufgreifen und direkt mit Ihnen in den Stadtteilen diskutieren. Eltern, Schüler, Lehrer, aber auch an Bildungspolitik Interessierte sollen die Gelegenheit erhalten, sich über den aktuellen Stand der Planungen (und Umsetzungen) zu informieren und Ihre Anregungen zu geben.

Renate Jürgens-Pieper, Senatorin für Bildung und Wissenschaft, wird in einem kurzen Eingangsreferat die Schulpolitik in Bremen und Stadtteil Schwachhausen vorstellen. Danach besteht ausführlich die Möglichkeit über das Thema Bildung zu diskutieren.

Auf Ihre Teilnahme freuen wir uns!

Mit freundlichen Grüßen

gez. Angelo Caragiuli
Vorsitzender SPD Unterbezirk Bremen Stadt

gez. Frank Schmitz
stellv. Vorsitzender

Vorbereitung

Uwe Busse – Mitglied im Organisationsteam des Ortsvereins Schwachhausen Süd/Ost – beim Auftstellen von Stellschildern zur Terminankündigung.

Und so sieht die Materialgarage des Ortsvereins aus. Nach der Wahl ist vor der Wahl.

Oberschulen attraktives Angebot für alle

„Mit der SPD wird es keinen Qualitätsverlust in den Oberstufen geben. Wir werden sehr genau darauf achten, dass wir bei den anstehenden Schulstandortplanungen nur an solchen Oberschulen Oberstufen einrichten, die auch über eine ausreichende Anzahl von SchülerInnen verfügen“, so der bildungspolitische Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Mustafa Güngör im Anschluss an die heutige Sitzung der Bildungsdeputation. Neue Oberstufen werde es deshalb mit der SPD erst ab 100 Schülerinnen und Schülern geben. „Alles andere schränkt die Oberstufenprofile und damit die Wahlmöglichkeiten der SchülerInnen ein.“ Wo immer möglich, wolle man eine verbindliche örtliche Anbindung an bestehende Sekundarstufen I erreichen. Das Gerede von drohenden Restschulen sei wenig zielführend und trüge nur zur Verunsicherung von Schulen, Eltern und Schülern bei.

In den vergangenen Wochen hat die SPD-Bürgerschaftsfraktion mehrere Bildungskonferenzen auf Stadtteilebene durchgeführt, um die Umsetzung des neuen Schulgesetzes vor Ort zu diskutieren. Dabei ging es vor allem darum, die Wünsche, Bedenken und Anforderungen mit Blick auf die Entwicklung der Schulstandorte und besonders die Einführung der neuen Oberschule zu erörtern. Der Tenor aus den Stadteilen sei eindeutig gewesen und decke sich mit den landespolitischen Zielsetzungen: „Wichtig sind Arbeitsstrukturen, die das Eingehen auf jede Schülerin und jeden Schüler ermöglichen. Die SchülerInnen sollen sowohl für den berufsbildenden Bereich wie auch für das Abitur bestmöglich vorbereitet werden. Generell ist es wichtig, dass jeder den höchstmöglichen Abschluss erreicht, ohne dass sein sozialer Hintergrund oder sein Wohnort darüber bestimmt. Gerade auch vor Ort wünscht man sich gute Startchancen für die neuen Oberschulen, damit diese von allen gern angewählt werden und besonders Kindern aus sozial schwachen Familien bessere Bildungschancen bieten. Unsere Aufgabe ist es, die Rahmenbedingungen zu schaffen, damit die Oberschulen auch die passende räumliche Ausstattung und ein attraktives fachliches Angebot bieten können.“

Zentrales Ziel der Schulstandortplanungen müsse es deshalb sein, dass das neue Angebot für Eltern und Schüler attraktiv und verlässlich ist. „Dafür brauchen wir eine gute soziale Durchmischung der Schülerschaft. Leistungsschwächere sollen von den Leistungsstärkeren profitieren und umgekehrt. Das machen uns erfolgreiche Schulen im In- und Ausland vor. Deshalb setzen wir auf kleinere Klassen und klassenübergreifende Jahrgangsteams, in denen die Schülerinnen und Schüler ihren Begabungen und Kompetenzen entsprechend individuell gefördert werden. Damit ist Bremen auf dem Weg der gemeinsamen Beschulung im Vergleich zu allen anderen Bundesländern am fortschrittlichsten.“

Schwerpunktmittel für Lehre und Forschung verstetigen

Anlässlich der heutigen Sitzung des Ausschusses für Wissenschaft und Forschung erklärt die wissenschaftspolitische der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Sybille Böschen:

„Die rot-grüne Koalition hat trotz der Haushaltsnotlage des Landes einen Schwerpunkt auf die Verbesserung von Lehre und Studium gesetzt. Dafür haben wir jährlich zusätzlich 7,5 Mio. Euro bereitgestellt. Diese sollten vor allem in eine bessere Betreuungsrelation durch zusätzliche wiss. Mitarbeiter/innen und Tutor/innen, in die Studienberatung und ins Qualitätsmanagement fließen. Darüber hinaus sollten daraus Maßnahmen zur Verbesserung der Lehrkompetenz neuer Hochschullehrkräfte finanziert werden. Der Zwischenbericht, den wir heute beraten haben, zeigt, dass die Hochschulen das Geld gezielt in diese Bereiche investiert haben und dass erste Erfolge sichtbar werden. Uns ist wichtig, diese Prozesse zu verstetigen und das Augenmerk noch einmal speziell auch auf Maßnahmen für all diejenigen Studierenden zu richten, die nicht mit einem Abitur ins Studium kommen oder nicht ´in Vollzeit´ studieren können. Anregen möchte ich zudem, dass man das Vorhaben, einen Kodex für Gute Lehre zu entwickeln, weiterverfolgt.“

Auch an der Durchlässigkeit und Verzahnung der einzelnen Bildungsbereiche müsse weitergearbeitet werden. „Obwohl wir mit der Novellierung des Hochschulgesetzes Hürden für den Zugang von Absolvent/innen aus Fachschulen oder Meister/innen abbauen, gibt es hier noch eine Menge zu tun. Das betrifft die sog. dualen Studiengänge und die Anrechnung von beruflichen Qualifikationen, die sich bisher insbesondere auf jene Bereiche konzentrieren, die überwiegend von Männern nachgefragt werden. Gerade mit Blick auf den Einstieg für beruflich Qualifizierte im Bereich der Elementarpädagogik, wie z.B. Erzieherinnen, müssen wir uns Gedanken über andere Studienformate, bspw. berufsbegleitende Angebote oder Teilzeitangebote machen“, so Böschen.

Was die Studierendenquote anbelangt, so weist Böschen abschließend darauf hin, dass diese in Bremerhaven in den letzten 10 Jahren verdoppelt werden konnte. „Im Vergleich zu anderen ähnlich großen Städten ist das aber noch ausbaufähig. Auch daran sollten wir gemeinsam weiterarbeiten.“

Weniger Schul- und Ausbildungsabbrecher

„Das Wichtigste ist die Verpflichtung der Länder, die Schulabbrecher zu halbieren“, sagte Bundesarbeits- und Sozialminister Olaf Scholz zu den Ergebnissen des Bildungsgipfels. Gegen diese Forderung hatten sich die Unionsländer bis zuletzt gesträubt, obwohl sie längst Beschlusslage der Kultusministerkonferenz (KMK) ist.

Auch wenn die großen Fragen offen geblieben sind, begrüßte Scholz, dass sich Bund und Länder zumindest darauf einigen konnten, die Zahl der Schulabbrecher bis zum Jahr 2015 im Bundesdurchschnitt von 8 Prozent auf 4 Prozent zu halbieren. Der Arbeitsminister verwies darauf, dass 550.000 der rund drei Millionen Arbeitslosen keinen Schulabschluss haben – „die meisten davon sind Langzeitarbeitslose“.

Als ein weiteres Ergebnis des Bildungsgipfels haben sich Bund und Länder verpflichtet, die Zahl der Jugendlichen ohne Berufsabschluss bis zum Jahr 2015 von 17 Prozent auf 8,5 Prozent zu halbieren.
Stange: Merkel verspielt Chance

SPD-Plakat: „Aufstieg durch Bildung – Kita gebührenfrei / Recht auf Schulabschluss / Studium gebührenfrei“Als eine „herbe Enttäuschung“ bezeichnete die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) in der SPD, Dr. Eva-Maria Stange, den Bildungsgipfel. Von einem Aufbruch in die Bildungsrepublik könne wirklich nicht die Rede sein. „Den großen Erwartungen, die die Bundeskanzlerin ein Jahr lang geweckt hat, konnte sie in keiner Weise Rechnung tragen“, sagte Stange.

Stange kritisierte, Frau Merkel hätte nach ihrer Bildungsreise quer durch die Republik wissen müssen, dass die drängenden Aufgaben in unserem Bildungssystem nur geschultert werden können, wenn auch mehr Geld in die Bildung investiert werde. „Es ist deshalb ein absolutes Armutszeugnis, dass statt konkreter Zusagen lediglich ein Arbeitskreis herausgekommen ist, frei nach dem Motto: Wer nicht mehr weiter weiß, gründet einen Arbeitskreis.“

Zugleich begrüßte sie die späte Einsicht der Union, dass mindestens 7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für bessere Bildung benötigt werden. „Doch statt auf das Jahr 2015 zu vertrösten, braucht der Ausbau der Kindertagesstätten, der Ganztagsschulen und der Hochschulen dringend heute Lösungen.“

SPD Positionen zur Bildungs- und Sozialpolitik

Mehr Geld in Bildung investieren

SPD Parteivorstand

Die SPD setzt klare Prioritäten zugunsten der Bildungspolitik. Wir werden stärker in das Bildungssystem investieren. Die absehbare demografische Entwicklung führt zu erheblichen Rückgängen bei der Zahl der Kinder im schulpflichtigen Alter und damit zu Minderausgaben. Die Länder verpflichten sich, die frei werdenden Ressourcen effizient für Angebotserweiterungen und qualitative Verbesserungen im Bildungssystem zu nutzen. Die SPD wird darauf hinwirken, dass der Bund diese finanzielle Prioritätensetzung durch gezielte Maßnahmen in Bereichen mit gemeinsamer Verantwortung unterstützt.

Frühkindliche Bildung: Beitragsfreiheit ab 2013

Gute Bildung darf nicht an dem fehlenden Geld in der Familie scheitern. Die SPD steht grundsätzlich für den gebührenfreien Zugang zur Bildung – von der Kita bis zur Hochschule. Die SPD baut die sozialen Hürden für den Zugang zur frühen Bildung ab. Wir wollen die Eltern von den Kita-Gebühren entlasten. Parallel zum vereinbarten Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder wird die SPD dafür sorgen, dass der Besuch einer Kita für alle Kinder von eins bis sechs schrittweise bis 2013 beitragsfrei gestellt wird. Der Bund wird sich an diesen Kosten substantiell beteiligen.

Flächendeckend Ganztagsschulen einführen

Die SPD setzt sich für den flächendeckenden Ausbau von Ganztagsschulen ein. Eine gute Ganztagsschule braucht zusätzliches qualifiziertes Personal.
Die SPD setzt sich dafür ein, dass auch der Bund den weiteren Ausbau der Ganztagsschulen unterstützt, indem er beispielsweise ein Programm zur begleitenden Schulsozialarbeit an Ganztagsschulen im Rahmen der Jugendhilfe auflegt.

Bundesweit einheitlicher Hochschulzugang für Fachkräfte ohne Abitur

Die SPD wird die Hochschulen für beruflich Qualifizierte ohne Abitur öffnen und so die Durchlässigkeit im Bildungssystem erhöhen. Dafür wollen wir einen bundesweit einheitlichen und erleichterten Hochschulzugang für Fachkräfte ohne Abitur durchsetzen. Wir wollen, dass ein Meister-Abschluss oder ein vergleichbarer Abschluss für ein Hochschulstudium qualifiziert. Auch wer eine Berufsausbildung abschließt und über Berufserfahrung verfügt, muss einen fachgebundenen Hochschulzugang erhalten können.

CDU startet Lügenkampagne

„Der Fraktionsvorsitzende der CDU lügt, wenn er behauptet, die Bremer Gymnasien sollen abgeschafft werden“, so Mustafa Güngör, bildungspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion.

Einziges Ziel der selbsternannten christdemokratischen Retter der bremischen Gymnasien sei es, Eltern, Lehrer, Schülerinnen und Schüler zu verunsichern. „Das ist unglaublich billiger Populismus, den sich die CDU hier mit einer Hochglanzkampagne augenscheinlich teuer von einer Werbeagentur eingekauft hat“, so Güngör.

Güngör weist darauf hin, dass im Fachausschuss Schulentwicklung derzeit über die Weiterentwicklung des bremischen Schulsystems beraten wird. Eine Verlängerung des gemeinsamen Lernens – so wie es von der rot-grünen Koalition angestrebt wird – wurde dabei von verschiedenen Bildungsexperten, die im Übrigen auch von der CDU benannt wurden, befürwortet. Diese sehen vor allem im mehrgliedrigen Schulsystem in Deutschland eine wesentliche Ursache für die extrem starke Koppelung von sozialer Herkunft und Schulerfolg.

„Ich erwarte, dass die CDU, anstatt hier teure Nebelkerzen zu zünden, sich nun endlich aufmacht, um sich an der wichtigen Arbeit im Fachausschuss konstruktiv zu beteiligen“, so Güngör abschließend.