Besuch im Zentrum für Elektromobilität in Bremen

Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen (AGS) und Arbeitskreis Energie besuchen Fraunhofer Institut

Die Stadt Bremen mit insgsamt etwa 130.000 Pendlern pro Tag ist eine von acht Metropolregionen für Elektromobilität in Deutschland.
Die interessanten technischen Ausführungen von Dr. Ing. Rausch und die Möglichkeit die derzeitigen Diskussionen von Elektromobilität auf kommunale Belange mit Experten zu diskutieren, ergaben bereits vor Ort neue Erkenntnisse für Mitglieder des Arbeitskreises.

Nachbarschaftscarsharing, Batterieleasingsysteme und Ladeinfrastruktur sind nur einige von vielen, völlig neuen Themen die das Institut bei der praktischen Erprobung auf Alltagstauglichket verschiedenster Fabrikate und Antriebskonzepte von Elektromobilen in die Gespräche einbringt.
Eine erstaunliche Erkenntnis daraus: Die Akzeptanz der häufig monierten Reichweite von Elektroautos sinkt mit der Nutzungsdauer; Benutzer und Elektromobil „gewöhnen“ sich im Betrieb offensichtlich aneinander.

Das größte Hemmnis für die Anschaffung eines Elektroautos für den persönlichen Gebrauch ist nach Meinung der Experten der hohe Anschaffungspreis, bedingt durch die Kosten für die Akkumulatoren. Diese könnten durch die Nutzung von Vielen, z.B durch „Carsharing“ minimiert werden.

Das Fraunhofer Institut bewirbt sich um die Teilnahme an der nächsten Stufe der Metropolregionen.

Arbeitskreis Energie
Stefan Pastoor
pastoor@spd-schwachhausen.de

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