Archiv der Kategorie: Energie

Besuch im Müllheizkraftwerk

Der Strom kommt aus der Steckdose

Auf Einladung von SWB sind Kolleginnen und Kollegen von VERDI durch das Müllheizkraftwerk geführt worden. Es ist das einzige Kraftwerk in Bremen, das Gewinn erwirtschaftet.

Gleich am Eingang werden die mit Müll beladenen LKWs gewogen und werden durch eine Schranke auf Radioaktivität geprüft. Dabei handelt es sich in der Regel um Abfall der Krankenhäuser. Der wird dann gesondert für ein paar Tage gelagert u. kommt dann in die Verbrennung. Die Schlacke wird im Straßenbau als Untergrund für die Asphaltdecke verbraucht. Sie ist frei von Schadstoffen, die bei 1000° mitverbrannt wurden.

Müllkraftwerk

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Besuch im Weserkraftwerk

Heute besuchen wir ein Kraftwerk.

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Bei unserem Besuch des Weserkraftwerks haben wir viel Neues und Interessantes erfahren. Jede Bremerin und jeder Bremer kannte das Weserwehr in Hastedtmit der Schleuse und den rauschenden Wassermassen.

Das neue Weserkraftwerk Bremen ersetzt das Kraftwerk von 1911. Effizenter und umweltfreundlicher ist es. Rund 17.000 Haushalte können mit dem hier erzeugten Strom versorgt werden. Beeindruckend die unterirdischen Turbinenanlagen im Krafthaus, das wir aus Sicherheitsgründen nur mit Bauhelm betreten durften.

Auch an die Fische ist gedacht: mittels eigener Fischtreppe und Fischschleuse gelangen die Tiere von Ober- in die Unterweser und umgekehrt.
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Leben in der Stadt – Weiterdenken – SmartCities

Warum müssen wir urbanes Leben neu denken? Wir haben keine andere Wahl! Wir leben von der Substanz, unsere Städte entwickeln sich nicht mehr konzeptionell weiter, dies mag viele unterschiedliche Gründe haben und es ist sicher spannend diese zu ergründen. Helfen würde es aber nicht. Daher finde ich die Idee der intelligenten Stadt großartig, es erlaubt uns über neue Konzepte für die Stadtentwicklung nachzudenken.

Wirtschaftskraft der Städte – Potential erkennen und nutzen

Verkehrsprognose bis 2030 des BMVI

Stück für Stück werden hier bald weitere Gedankensplitter zum Thema erscheinen. Viel Spaß beim lesen.

Energiewende frühzeitig vermitteln – Kleinwindanlagen für Schulen

Pressemitteilung der Beiratsfraktion Schwachhausen

Der Strom kommt zwar aus der Steckdose, wird aber nicht in ihr erzeugt. Das wissen längst nicht alle Schüler. Wer die Energiewende will, muss Alternativen aufzeigen und in der Praxis Erfahrungen mit erneuerbaren Energien vermitteln.

Als anschaulicher Einstieg in die Problematik bieten sich Kleinwindanlagen an. Stefan Pastoor (SPD): „Um Schüler frühzeitig mit den wissenschaftlichen Aspekten der Technologie Windkraft vertraut zu machen, könnten Schulen mit Hilfe von funktionsfähigen Kleinwindanlagen lehren“. Die SPD-Fraktion im Beirat Schwachhausen regt daher an, die Schwachhauser Schulen bei Bedarf mit Kleinwindanlagen auszustatten.

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Nahwärmekonzepte

Antrag aus dem AK Energie

Der Unterbezirk Bremen- Stadt möge beschliessen:

Der Unterbezirk Bremen Stadt fordert die zuständigen Stellen auf die Landesbauordnung und die Feuerungsverordnung des Landes Bremen derart zu verändern, dass Nahwärmekonzepte für neu zu bauende Gebäude und bestehende Gebäude die verändert werden vordringlicher umzusetzen sind als im Erneuerbare- Energien- Gesetz 2011 gefordert ist.

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Arbeitskreis „Energie“

Treffen für alle Interessierten

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Genossinnen und Genossen,

hiermit möchten wir Sie/ Euch herzlich zum Treffen des Arbeitskreises Energie einladen.

Wir treffen uns am:

Freitag, 24. Februar um 18:00 Uhr in der „Kneipe“, An der Gete 149, 28211 Bremen.

Es werden wieder interessante Bereiche der Energiepolitik auf kommunaler Ebene thematisiert.

Ausserdem geht um die Themen- und Zeitplanungen für das Jahr 2012.

Mit besten Grüßen,

Stefan Pastoor

pastoor@spd-schwachhausen.de
Arbeitskreis Energie des Unterbezirks Bremen- Stadt

Beschluss: Förderung der Elektromobilität

Förderung der Elektromobilitat in Bremen

Der Unterbezirksparteitag Bremen-Stadt hat am 21.11.2011 beschlossen

Die SPD-Bürgerschaftsfraktion und der Bremer Senat werden gebeten, folgende Maßnahmen zur verbesserten Nutzung von Elektromobilität in Bremen zu prüfen und gegebenenfalls zu realisieren:

  1. Antrage auf Genehmigungen und Sondernutzungserlaubnis fur private elektrische Ladestationen sollen in vereinfachter Form zu ermöglicht werden.
  2. Die senatorischen Dienststellen und Eigenbetriebe der Stadtgemeinde Bremen sind sukzessive mit E-Fahrzeugen auszustatten.
  3. Zur Absicherung und Forderung des Entwicklungspotentials fur Elektromobilitat in Bremen ist ein Modellprojekt zu prüfen und gegebenenfalls umzusetzen.

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Besuch im Zentrum für Elektromobilität in Bremen

Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen (AGS) und Arbeitskreis Energie besuchen Fraunhofer Institut

Die Stadt Bremen mit insgsamt etwa 130.000 Pendlern pro Tag ist eine von acht Metropolregionen für Elektromobilität in Deutschland.
Die interessanten technischen Ausführungen von Dr. Ing. Rausch und die Möglichkeit die derzeitigen Diskussionen von Elektromobilität auf kommunale Belange mit Experten zu diskutieren, ergaben bereits vor Ort neue Erkenntnisse für Mitglieder des Arbeitskreises.

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Beirat Schwachhausen: Fachausschuss auf Antrag der SPD- Fraktion umbenannt

Der bisherige Fachausschuss „Bau-, Stadtentwicklung und Umwelt“ hat auf Antrag der SPD-Beiratsfraktion einen weiteren Schwerpunkt erhalten, nämlich „Energie“.

Somit heißt der Ausschuss ab sofort Bau-, Stadtentwicklung und Umwelt und Energie.

Die Änderung begründet sich unter anderem mit der Notwendigkeit, auf Bundesgesetze zu reagieren. Beispiele sind das „Erneuerbare-Energien-Gesetz“, das sich auf Strom und Wärme bezieht, und das Gesetz zur „Beschleunigung des Netzausbaus der Elektrizitätsnetze“.

Wichtig für Städte und Gemeinden ist ferner das „Gesetz zur Förderung des Klimaschutzes“. Die Erweiterung um den Aufgabenschwerpunkt „Energie“ hat unter anderem zum Ziel, dass sich der Beirat Schwachhausen künftig besser dieser aktuellen Thematik widmen kann.

Stefan Pastoor
E-Mail pastoor@spd-schwachhausen.de
SPD Fraktion im Beirat Bremen-Schwachhausen

Antrag: Umbenennung des Fachausschusses Bau- Stadtentwicklung und Umwelt

Antrag Nummer 2011/01

Der Beirat Schwachhausen möge beschliessen

Der Fachausschuss Bau- Stadtentwicklung und Umwelt wird in Bau- Stadtentwicklung, Umwelt und Energie umbenannt.

Begründung

Am 08.07. 2011 hat der Bundesrat mit einer breiten Mehrheit die Änderung des Atomgesetzes und damit zusammenhängend weiterer 6 Gesetze beschlossen.

Für den kommunalen Bereich werden energiepolitische Belange einen erheblich höheren Stellenwert bekommen. Als Beispiele seien hier aufgeführt:

  • das Erneuerbare- Energien- Gesetz (-Strom und –Wärme)
  • das Gesetz zur Beschleunigung des Netzausbaus Elektrizitätsnetze
  • sowie das Gesetz zur Förderung des Klimaschutzes bei der Entwicklung in den Städten und Gemeinden.

Die Umbenennung des Fachausschusses wird verdeutlichen, dass sich der Beirat Schwachhausen aktiv dieser aktuellen Thematik annimmt.

Stefan Pastoor
SPD Fraktion im Beirat Schwachhausen

September 2011