SPD stellt sich hinter Sozialsenatorin Rosenkötter

„Die Koalition wird den sog. ´Missbilligungsantrag´ der CDU in der kommenden Woche ablehnen. Die Beratung über den Showantrag der Christdemokraten dauerte keine zwei Minuten. Die SPD-Fraktion steht geschlossen hinter Sozialsenatorin Ingelore Rosenkötter und wird sie in ihrer wichtigen Arbeit mit Blick auf die Weiterentwicklung der Jugendhilfe unterstützen“, so die sozialpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Karin Garling.

Gemeinsam mit Sozialsenatorin Rosenkötter und dem Leiter des Amtes für soziale Dienste, Dr. Peter Marquardt, hat die SPD-Bürgerschaftsfraktion in ihrer heutigen Sitzung die Gesamtsituation in der Jugendhilfe ausführlich diskutiert.

„Wir waren am vergangenen Freitag mit dem Fraktionsvorstand im Sozialzentrum Gröpelingen, um uns vor Ort über die Situation und die Fortschritte zu informieren. Anstatt mit Blick auf die mediale Verwertung Schreibtischanalysen vorzunehmen, wäre es besser gewesen, die CDU hätte sich auch einmal in die Einrichtungen begeben. Dort hätte sie gelernt, dass die Arbeit nach wie vor sehr hohe Anforderungen an die Beschäftigten stellt, dass die zahlreichen, in den vergangenen Monaten vorgenommenen Neujustierungen und Verbesserungen aber sehr wohl anerkannt und begrüßt werden. Wenn es der CDU wirklich um die bestmögliche Arbeit für das Wohl der Kinder ginge, dann würde sie sich solche Skandalanträge für die Galerie sparen.“

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