Liebe Genossinnen und Genossen,
hiermit laden wir Euch zu unserem nächsten Treffen ein:
Montag, 3. April 2017 um 20:00 Uhr
Treffpunkt Arche, Schwachhauser Heerstraße 179, 28211 Bremen
Liebe Genossinnen und Genossen,
hiermit laden wir Euch zu unserem nächsten Treffen ein:
Montag, 3. April 2017 um 20:00 Uhr
Treffpunkt Arche, Schwachhauser Heerstraße 179, 28211 Bremen
Donnerstag, 16. März 2017
FabLab Bremen e. V.
Postamt 5 – An der Weide 50 – 28195 Bremen
von 18:00 bis 20:00 Uhr
Welche Bedingungen und Anforderungen müssen geschaffen werden, damit sich Venture Capital in Bremen und Bremerhaven entfalten kann?
Einladung und Programm: „Venture Capital – Chancen und Nutzen für Bremen und Bremerhaven“
Veranstalter und Ansprechpartner für Rückfragen
SPD Schwachhausen Süd/Ost
Rainer Hamann
(0171) 8 439 429
info@rhhb.de
Liebe Genossinnen und Genossen,
wir treffen uns wieder zu unserer Sitzung.
Montag, 6. März 2017 um 20:00 Uhr
Treffpunkt ist die Arche, Schwachhauser Heerstraße 179.
Mit solidarischen Grüßen,
Rainer
Immer wieder ein ganz besonders schöner Termin im Kalenderjahr des Ortsvereins: die Jubilarehrung.
Für 40 Mitgliedschaft wurden geehrt: Marita Wessel-Niepel Für 50 Jahre Mitgliedschaft Hans-Peter Rundshagen und Wolfgang Schneider. Dazwischen die SPD Landesvorsitzende Sascha Aulepp. Unser Vorsitzender Rainer Hamann (hinten).
Wie jedes Jahr eine schön Tradition. am 6. Dezember waren wir wieder vor dem REWE Markt Schwachhauser Heerstraße unterwegs und haben Süßigkeiten an die Kinder verteilt.
Ein besonderer Dank an unseren neuen Genossen aus Hessen der gleich seinen ersten Einsatz im neuen Ortsverein Schwachhausen Süd/Ost hatte.
Auf Initiative der SPD- Beiratsfraktion wurde beschlossen: Weiterlesen
Das diesjährige Spargelessen war wie immer köstlich. Spargel satt genießen im Bauerngarten. Anschließend haben wir die Wümme-Auen erkundet. Dr. Burghard Wittig von der niedersächsischen Naturschutzbehörde führte uns die Umwandlung von Ackerflächen in Auenland in der Natur vor. Er wies vor allem auf die Bedeutung für Flora, Fauna und Hochwasserschutz hin. Biber und Fischotter haben sich wieder angesiedelt, zahlreiche Pflanzen erobern sich ihre Lebensräume zurück.
Dagmar Burgdorf
Zusammen mit Genossen aus Horn und Borgfeld besuchten wir Lilienthal. Die Genossinnen und Genossen haben ein umfangreiches Besuchsprogramm zusammengestellt.

Der Nachbau einer Sternwarte aus dem 18. Jahrhundert wurde Frühjahr 2016. Der Astronom Johann Hieronymus Schroeter hatte Lilienthal ab 1782 zu einem astronomischen Zentrum gemacht. Der an Astronomie interessierte Oberamtmann Schroeter gründete 1782 die Forschungseinrichtung und baute in seinem Garten eine erste Beobachtungsstation für Himmelskörper ein. Lilienthal wurde dadurch berühmt – viele Besucher kamen und besuchten die Forschungseinrichtung, zum Beispiel Karl Friedrich Gauß, Friedrich Wilhelm Bessel, Heinrich Wilhelm Olbers.
Auf Einladung von SWB sind Kolleginnen und Kollegen von VERDI durch das Müllheizkraftwerk geführt worden. Es ist das einzige Kraftwerk in Bremen, das Gewinn erwirtschaftet.
Gleich am Eingang werden die mit Müll beladenen LKWs gewogen und werden durch eine Schranke auf Radioaktivität geprüft. Dabei handelt es sich in der Regel um Abfall der Krankenhäuser. Der wird dann gesondert für ein paar Tage gelagert u. kommt dann in die Verbrennung. Die Schlacke wird im Straßenbau als Untergrund für die Asphaltdecke verbraucht. Sie ist frei von Schadstoffen, die bei 1000° mitverbrannt wurden.

Heute besuchen wir ein Kraftwerk.
Bei unserem Besuch des Weserkraftwerks haben wir viel Neues und Interessantes erfahren. Jede Bremerin und jeder Bremer kannte das Weserwehr in Hastedtmit der Schleuse und den rauschenden Wassermassen.
Das neue Weserkraftwerk Bremen ersetzt das Kraftwerk von 1911. Effizenter und umweltfreundlicher ist es. Rund 17.000 Haushalte können mit dem hier erzeugten Strom versorgt werden. Beeindruckend die unterirdischen Turbinenanlagen im Krafthaus, das wir aus Sicherheitsgründen nur mit Bauhelm betreten durften.
Auch an die Fische ist gedacht: mittels eigener Fischtreppe und Fischschleuse gelangen die Tiere von Ober- in die Unterweser und umgekehrt.
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